Sonntag, 23. August 2015

Story 1 - Chapter 29/Nicholas


Die ganzen Stimmen waren viel zu laut für mich. Ich trank mein Glas leer und erhob mich mühselig. Ich hatte keine Ahnung wie spät es war aber ich brauchte frische Luft. Ich drängt mich durch die Menschengruppen und war erleichtert als mir die frische Nachtluft ins Gesicht schlug. Ich atmete tief ein und suchte mir meine Zigarettenpackung aus meiner Tasche. 'Die hab ich notwendig' murmelte ich für mich selbst und nahm einen tiefen Zug. Mit geschlossenen Augen blieb ich stehen und zog den Rauch tief ein.

Ich wusste nicht wieso aber meine Füße hatten den Weg von alleine ins hintere des Garten gefunden. Langsam suchte ich mir den Weg, da es ziemlich dunkel war und meine Sinne außerdem ziemlich benebelt waren. "Hallo?" hörte ich eine zarte Stimme und blieb stehen. Ich räusperte mich und erkannte kurz darauf Laureen auf der Bank sitzen wo wir gemeinsam gesessen sind wie ich sie kennengelernt hatte. "Oh ...Nick..." sagte sie und deutete dennoch neben sich. Ich zögerte eine Sekunde da sie ebenfalls ziemlich betrunken wirkte, schob meine schlechten Gedanken dann aber auf die Seite und setze mich neben sie. Sie grinste mich an und streckte ihre Hand aus. Erst jetzt bemerkte ich die Weinflasche in ihrer Hand. Ich lehnte dankend ab und zündete mir lieber noch eine Zigarette an. "Ich dachte du hast aufgehört...?" fragte sie mich und griff dann selbst nach einer. Ich reichte ihr das Feuer und sie nahm einen tiefen Zug bevor sie sich fallen ließ und ihren Kopf auf meinen Schoss bettete. Wie automatisch strich ich ihr durch die Haare worauf sie ihre Augen schloss. Alte Gewohnheiten. War das so vorherbestimmt? Wieso saßen wir hier, genau wie damals, das war mehr als verrückt. 

 "Nick?", fragte sie leise in die Dunkelheit und ich drehte mich zu ihr. "Ich muss dir etwas total verrücktes erzählen.."

Andrew und Laureen. So wie es eigentlich hätte sein sollen. Ich hatte die ganze Zeit über nicht bemerkt dass sie etwas am Laufen hatten aber was hatte es mich auch zu kümmern? War ich nicht derjenige der Andrew zuvorgekommen ist? Oder war das Schicksal? 





Samstag, 22. August 2015

Story 1 - Chapter 28/Andrew


Der Abend war gemütlich, so gemütlich wie schon lange nicht mehr. Wir waren nicht viele. aber es unterhielten sich alle gut und die Stimmung war locker und angenehm. Natürlich bemerkte ich Nicholas Blicke, die dauernd auf Laureen ruhten aber was sollte ich tun? Ich wandte meine Blicke ebenfalls Laureen zu die sich angeregt mit Daniel unterhielt. Die beiden verstanden sich gut, wobei Laureen in dieser Runde bei jedem beliebt war. Sie hatte diese biestige aber dennoch lockere Art die einen Mann auf Anhieb gefiel. Ich spürte einen Stoß auf meinen Oberarm und riss mich von Laureen los. "Ich glaube es wäre besser wenn wir die Party auf einen geschlosseneren Ort legen, hier wird es langsam laut...", hörte ich Stevens Stimme. Ich sah ihn an und nickte kurz. Steven arbeitet ebenfalls in der Firma und gehörte ziemlich zur geschlossenen Gesellschaft. Er war der einzige aus unserer Runde der verheiratet war und sogar schon eine kleine Tochter hatte, Ich wurde sogar als Taufpate auserwählt was ich damals natürlich ohne weiteres Zögern sofort angenommen hatte.
Ich erhob mich langsam und auch die anderen packten ihre Sachen zusammen. Es war klar. dass wir in die WG begeben würde, da wir dort am meisten Platz und vor allem Ruhe hatten.

"Ich hol eine neue Flasche, schon okay.." rief ich Daniel zu und erhob mich vom Sessel. Wir hatten uns ins Wohnzimmer gesetzt, da es dort gemütlich und geschlossen war. Laureen war vorher mit ihrem Glas in die Küche verschwunden, deswegen hatte ich meine Chance genutzt ihr nachzukommen.
Ich betrat die Küche und sah Laureen am Kühlschrank stehen. Sie hörte mich anscheinend nicht kommen, denn sie drehte sich nicht um sondern stöberte weiterhin in den Laden herum. Ich trat hinter sie und legte ihr eine Hand an die Hüfte. Sie zuckte zusammen und drehte sich dann zu mir um. "Habt ihr nicht essbares hier?" fragte sie und deutete auf den Kühlschrank der rappel voll war. Sie hatte anscheinend auch ein paar Gläser zu viel intus. Ich schob sie auf die Seite und sah sie an. "Auf was hast du denn Lust?" fragte ich sie und bekam darauf aber keine Antwort also nahm ich nur ein paar Eier und Speck aus dem Kühlschrank und berietet ihr eine ordentliche Portion zu. Sie sah mir dabei zu, blieb aber still sitzen. Zwischendurch nahm sie einen Schluck aus ihrem Weinglas. Ich schob alles auf einen Teller, den ich ihr anschließend reichte. Sie lächelte mich dankbar an und ich spürte wie meine Knie weich wurden. Sie war so wunderschön.
Ich wurde jäh aus meiner Schwärmerei gerissen als ich Daniels Rufe hörte. Anscheinend hatte er noch ein paar Leute eingeladen, denn es kamen laute Stimmen aus dem Wohnzimmer. Ich wollte gerade gehen als mich Laureen zurück zog. "Du wolltest frischen Wein mitnehmen..." erinnerte sie mich. Ich schnappte ohne ein weiteres Wort eine frische Flasche aus dem Kühlschrank und verließ die Küche.


Sonntag, 26. Juli 2015

Story 1 - Chapter 27/Laureen


Natürlich hatte ich mitbekommen das Sophie noch nicht ganz aus Andrews Leben verschwunden war, aber was sollte ich dagegen untrnehmen? Ich hatte mir selbst eingestanden, dass es keinen Sinn haben würde etwas Ernstes mit ANdrew anzufangen aber war Sophie sicher der einzige Grund dafür? Ich gähnte und schenkte mir noch etwas Wein nach. Böse, Böse es war Nachmittag und ich trank schon. Ich rollte meine Augen zurück über meine Gedanken und seufzte auf. Nicholas. Andrew. Sophie. Andrew. Andrew. Andrew aber Sophie und Nick....Wieso war es immer wieder das selbe? Wir hatten es beide beendet. Wieso fehlte er mir? Mein Handy riss mich aus meinen Gedanken und ich sprang hektisch auf. Wo zur Hölle hatte ich es liegen gelassen? Ich fand es neben dem Kühlschrank und sah dass es Nick war. "Verfluchte Scheiße!", murmelte ich, hob trotzdem ab und wartete. "Laureen? Hallo?", hörte ich seine Stimme war jedoch für ein paar Sekunden unfähig zu antworten. "Ehm ja, hallo, ich...ich bin da.", räusperte ich mich und hasste mich für diesen lächerlichen Aussetzer. "Ich hab gedacht wir...könnten uns heute Abend treffen? Hinter dem Cafe der kleine Club? Also nur wenn du Bock hast...Andrew und seine Leute sind auch dort", sagte er schnell und ich nickte, bevor ich bemerkte dass er das ja nicht sehen konnte. "Natürlich, sicher, ja..um 10:00 Uhr, okay ich werde dort sein.", sagte eine Stimme in mir und ich beendete das Gespräch. Verfickte Scheiße!


Lieblingsjeans Jacke und los gehts! Ich richtete meine Haare und machte mich auf meinen Weg. Der Club war nichts besonderes, es war eigentlich eine kleine Bar die von uns der Club genant wurde,..warum auch immer. Ich betrat die Bar und sah mich um. Ich war etwas spät dran, erkannte Nick jedoch von der weiten schon. Er winkte mir zu und ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen. "Hallo!", lächelte ich in die Runde und merkte, dass ich die einzige Frau war. Typisch! Ich ließ mich neben Daniel fallen. Auf einen heiteren Abend dachte ich und füllte mein Glas mit Wein.



Freitag, 10. Juli 2015

Story 1 - Chapter 26/Andrew


"Ich hoffe, dass es bis morgen erledigt ist!". Ohne ein weiteres Wort beendete ich das Gespräch und ließ mich auf meinen Stuhl fallen. Ich warf einen Blick auf meine Uhr und war erleichtert als ich erkannte dass ich Mittagspause hatte. Ich verließ mein Büro, nickte meiner Sekretärin zu und begab mich in die Kantine.

"Endlich zu Hause", stöhnte leise als ich die Türe hinter mir schloss. Ich stieg die Treppe zu meinem Zimmer hoch und öffnete die Türe. Es war dunkel im Zimmer, aber ich brauchte kein Licht da ich mich blind auskannte. Ich knöpfte mein Hemd auf und schmiss es auf den Sessel neben dem Schrank. Ich wollte gerade meinen Gürtel öffnen als ich kühle Finger an meinem Bauch spürte. Ich zuckte zusammen und wollte mich umdrehen doch da hörte ich schon Laureens Stimme an meinem Ohr. Ich schloss meine Augen und ließ sie machen. Ich war überrascht das sie hier war, denn damit hatte ich am wenigstens gerechnet,

Ich hörte ein energisches Klopfen und fuhr hoch. "Andrew bitte!" Fuck das war Nick! Laureen hatte es anscheinend genauso gehört da sie panisch aufgesprungen war und ihre Sachen zusammen gesucht hatte. Ich deutete aufs Badezimmer und die verschwand darin. Ich zog die Decke zurecht und murmelte ein "Ja?". Nicholas öffnete die Türe und warf mir mein Handy zu. "Da lässt dich jemand nicht in Ruhe", sagte er schnell bevor er die Türe wieder hinter sich zu zog. Gerade als ich die erpassten Anrufe checken wollte, läutete es erneut. Sophie. Ich wollte einfach nicht abheben aber meine Finger wanderten ganz von alleine zu dem Display. "Ja?" fragte ich monoton. "Andrew, gut dass du endlich abhebst.." Sie quasselte mir die Ohren voll und ich merkte wie ich irgendwann abschaltete. Jeden Tag das selbe. Ich legte ohne eine weiteres Wort auf. Laureen betrat das Zimmer, bereits angezogen und sah mich verwundert an. "Nichts wichtiges;.." lächelte ich. "Du willst schon gehen?" fragte ich sie unschuldig und sie nickte nur kurz. "Will Nicholas vermeiden", murmelte sie leise und hob kurz die Hand zum Gruß. Ich wollte noch etwas sagen, jedoch war sie schon verschwunden. 


Story 1- Chapter 25/Laureen


2 Jahre später

Leise schlich ich mich aus dem Bett und schlüpfte in meine Unterwäsche. Das Kleid von gestern zog ich mir ebenfalls über und warf einen kurzen Blick zum Bett zurück. "Ich wusste du würdest dich einfach hinaus schleichen wollen" hörte ich Andrew's Stimme und zuckte kurz zusammen. Ich drehte mich langsam zu ihm um und grinste ihn unschuldig an. Ich suchte in meinem Kopf eine Ausrede obwohl ich gar keine nötig hätte - ich wusste Andrew würde mich gehen lassen. Er setze sich auf und deutete neben sich. "Bleib noch..bitte.." murmelte er und ich kämpfte mit mir und meinen Entscheidungen. Seufzend ließ ich meine Tasche wieder fallen, kam zu ihm zurück ins Bett und lehnte meinen Kopf an seine kräftige Schulter. "Nicholas ist sowieso nicht da, also bekommt das hier niemand mit.." Ich spürte seinen Atem an meinem Ohr und schloss meine Augen.

Es war fast ein Jahr her seit ich und Nicholas uns getrennt hatten. Wenn ich jetzt darüber nachdachte gab es dafür eigentlich keinen Grund, zumindest keinen vernünftigen. Wir hatten uns beide mehr auf die Arbeit konzentriert, die Wochenende wurden immer öfter getrennt verbracht und irgendwann hatte ich einfach nicht mehr das Gefühl gehabt ihn wirklich zu lieben. Ich hatte meine Sachen gepackt und war zurück in meine Wohnung gegangen. Anfangs hatten wir noch viel Kontakt und sogar noch Sex was ich mir gar nicht erwartet hätte. Aber wie es kommen musste, war auch das irgendwann nicht mehr das wahre und ich hatte immer mehr Ausreden gefunden um ihn nicht sehen zu müssen. Ich wusste nicht was mit Andrew und Sophie passiert war, aber treu konnte sie nicht gewesen sein, nachdem sie jetzt zu Hause auf ihr erstes Kind aufpassen musste. Andrew und ich hatten uns durch Zufall wieder getroffen und waren - wie war es anders vorherzusehen im Bett gelandet. Ich hatte irgendwann die Nächte in denen ich mich aus seinem Zimmer schlich nicht mehr mitgezählt aber für uns beide war es eine nette Abwechslung gewesen. 

"Wenn du Hunger hast, kann ich dir Frühstück bringen...". Andrew kam aus dem Badezimmer und zog sich fertig an. Ich wusste dass er in die Arbeit wusste, obwohl es Wochenende war. Seufzend erhob ich mich und schüttelte meinen Kopf. "Nein ich werde nach Hause gehen, sollte sowieso sauber machen.." murmelte ich und zog mich zum zweiten Mal für heute an. Er sagte gar nichts mehr, verschwand im Badezimmer und kurz darauf hörte ich Wasser rauschen. 


Sonntag, 5. Juli 2015

Story 1 - Chapter 24/Laureen


Ich war so froh, als ich Nicholas Haus betrat. Mir war das Wochenende einfach so lange vorgekommen. Ich hatte viel mit Andrew geredet und war auch froh darüber gewesen, dass kein Problem zwischen uns lag - Sophie jedoch machte mir schwer zu schaffen. Natürlich wollte sie zeigen, dass Andrew ihr gehörte (obwohl sie das nicht musste). Bei jeder Gelegenheit, bei der ich den Raum betrat fiel sie förmlich über ihn her, was nicht nur mir unangenehm zu sein schien. Auch Andrew gefiel die Situation nicht ganz, er hatte sich sogar bei mir entschuldigt. Also ob das nötig gewesen wäre,....ich war glücklich mit Nicholas.

Ich wusste, das wir den restlichen Abend im Bett verbringen würde, da das Wochenende nicht wirklich viel Zeit für Innigkeit war. Und ich hatte recht - sobald ich aus dem Badezimmer kam hatte Nick mich schon fest im Griff. Seine Lippen waren überall und ich schloss genüsslich meine Augen.

"Ich muss wirklich gehen", murmelte er, ich wollte jedoch seine Hand nicht los lassen. Es war früh am morgen - besser gesagt Montagmorgen und Nicholas musste zur Arbeit. Ich auch, jedoch hatte ich noch etwas Zeit. Er war schon fertig angezogen und stand vor dem Bett, indem ich noch immer lag. Ich hielt seine Hand fest und wollte ihn wieder zu mir ziehen, jedoch war er viel stärker als ich. "Wir sehen uns am Abend Baby", murmelte er und küsste mich innig, bevor er das Zimmer verließ. Ich schlang die decke enger und meinen fast nackten Körper und drehte mich aufs seine Seite, um seinen Geruch bei mir zu haben. Die Nacht war lang und intensiv gewesen, weswegen mir bald wieder die Augen zu fielen.


Samstag, 4. Juli 2015

Story 1 - Chapter 23/Andrew



"Sophieee?" rief ich und war danach sofort still um ihre Antwort zu hören. Ich lag im Bett, ein typischer Sonntag. Sophie betrat das große Schlafzimmer und ich grinste sie an. Sie trug nur Unterwäsche (wie fast immer wenn Wochenende war) und hielt mein Handy in der Hand. Sie sah auf und hob eine Braue. "Nicholas hat dich gefragt ob wir zu Hause sind....Wieso würde er dich das fragen er wohnt doch auch hier...Oder ist wegen der Schla...wegen Laureen?". Ich setze mich auf und streckte meine Hand nach dem Handy aus. "Ich weiß nicht warum er das fragt aber das mit der Schlampe haben wir besprochen!". Vielleicht hatte ich es zu scharf gesagt, denn Sophie drehte sich um und verließ den Raum abrupt. Ich verdrehte die Augen und tippe Nick zurück. "Ja wir sind zu Hause aber bitte komm doch einfach, wir sind alle erwachsen". Ich warf das Handy aufs Bett und erhob mich um Sophie hinterher zu eilen.

Ich hörte die Eingangstüre und wusste irgendwie dass das Nicholas und Laureen waren. Ich hatte das letzte mal persönlich bei unserem Essen mit ihr geredet. Natürlich wollte ich mit ihr sprechen aber mein Stolz (und der von Sophie) sagten etwas anderes. Ich nahm meine Tasse von der Kaffeemaschine und drehte mich zum Kühlschrank. Ich wollte sie nicht sehen, wusste aber dass mir nichts anders übrig blieb. Mein Verhalten sollte auf keinen Fall eifersüchtig wirken oder noch schlimmer eine kindische Seite zeigen. Ich hörte Laureens Gruß und drehte mich kurz um. Ich murmelte ein kurzes "Hallo" und widmete mich wieder meinem Kaffee. Sophie fing ein Gespräch mit Nick an und ich wusste, dass sie das mit Absicht tat. Sie wollte Laureen zeigen, dass sie hier mehr willkommen war. Ich drehte mich schließlich doch um, Laureen hatte sich auf einen Barhocker gesetzt und lächelte mich an. Ich deutet auf den Obstsalat der in der Schüssel hinter mir stand und sie nickte kurz. "Ja bitte, das wäre nett!", sagte sie und ich reichte ihr ohne zu zögern eine Schale. Sophie schenkte mir kurz einen giftigen Blick den ich jedoch ignorierte. 

Sie hatte mit Nick essen gekocht, dass einfach nur köstlich gewesen war. Sophie hatte sich entschieden ihre freundliche Seite zu zeigen und lobte das Essen in vollen Zügen. Ich machte mich daran den Tisch abzuräumen, da ich eine unangenehme Stille vermeiden wollte. Laureen kam mir gleich zu Hilfe und brachte das Geschirr in die Küche. "Du bist schön braun.." fing ich an, während ich das Geschirr langsam in die Spülmaschine räumte. "Ich komme auch gerade frisch vom Urlaub zurück!" erzählte sie begeistert. Ich spürte einen kurzen Stich, als sie erzählte dass Nick mit ihr war (was doch eigentlich klar war) und wie schön es war, und und und. Ich hörte ihr dennoch zu, gab zwischendurch meine Meinung dazu und war dennoch froh, dass wir ins Gespräch gekommen waren....