Sonntag, 28. Juni 2015

Story 1 - Chapter 22/Nicholas


3 MONATE SPÄTER

"Einfach nur deinen Kopf zurück geben. Oh..Perfekt so, warte kurz...!" Ich nahm mein Handy und schoss ein Foto. "Perfekt Baby, ich habs!", grinste ich und küsste sie. Wir lagen am Strand und genossen die Sonne. Den Urlaub hatten wir uns beide verdient nach den letzten Wochen. Laureen hatte mir geholfen das Haus komplett fertig zu gestalten und jeden Abend wenn ich von der Arbeit nach Hause gekommen war, hatten wir gemeinsam Essen gekocht. Die Nächte waren lang und intensiv gewesen und jeden morgen neben ihr aufzuwachen war das schönste überhaupt. Wir wohnten gemeinsam in dem Haus waren aber zwischendurch bei ihr in der Wohnung gewesen. Ich hatte beschlossen sie mit einem Kurzurlaub zu überraschen und das war genau die richtige Überraschung gewesen. Heute war der letzte Tag, weshalb wir beschlossen hatten, den schön ausklingen zu lassen. Morgen ging der Flug nach Hause aber daran wollte ich jetzt noch nicht denken.

Ich schenkte ihr noch Wein nach und stellte die Flasche auf den Tisch. Ich zog sie an mich und spürte ihren Kopf auf meiner Brust. Wir saßen auf der Terrasse und starrten beide aufs Meer hinaus. Sie trank einen Schluck und blickte dann hoch zu mir. "Schön mhh?", murmelte sie und ich küsste sie voller Leidenschaft als Antwort.  

Der Wecker klingelte und ich schlug meine Augen auf. Mit einer schnellen Handbewegung stellte ich ihn aus und gähnte herhaft. Laureen lag an mich gekuschelt und ich zog sie enger an mich. Ich spürte ihre Haut auf meiner und schloss zufrieden kurz die Augen. So sollte es immer sein, dachte ich und strich über ihre Haare. Sie murmelte etwas und richtete sich dann auf. Ihre Haare fielen nach vorne und sie setze sich auf mich, beugte sich zu mir und küsste mich. Ich legte eine Hand auf ihre Hüfte, hob sie etwas hoch und richtete mich selbst etwas auf. "Wie viel Zeit haben wir?" raunte sie leise in mein Ohr als ich meine Hände über ihren Körper gleiten ließ. "Genug Zeit" antwortete ich und fing wieder an sie zu küssen.

Ich war froh, dass wir so schnell alles erledigt hatten und unsere Koffer gleich gefunden hatten. Zu Hause angekommen, wollte Laureen erst einmal duschen und verschwand nach oben. Ich schlenderte in die Küche und öffnete den Kühlschrank der gut gefüllt war. Wir hatten auf dem nach Hause weg noch etwas eingekauft um nicht unseren Hunger unterlegen zu sein. "Nick?", hörte ich ihre Stimme von oben und schloss den Kühlschrank wieder. Ich strich durch meine Haare und stieg die Treppe hoch. Ich betrat das Schlafzimmer, da war sie jedoch nicht. Ich hob fragend eine Braue und ging weiter ins Badezimmer. Ich hörte ein Kichern und drehte mich um. Sie stand vor mir und ließ ihren Bademantel fallen. "Begleite mich!", raunte sie spielerisch und kam auf mich zu. Ihre Hände öffneten meinen Gürtel mit einem Ruck und sie ließ sich furchtbar lange Zeit beim öffnen der Jeans. Ich schloss meine Augen als ich ihre Hände spürte und schlüpfte aus meinem Shirt. Sie zog mich Richtung Dusche und Sekunden später standen wir beide unter dem heißen Strahl des Wassers.




Story 1- Chapter 21/Andrew


Ich hoffte inständig auf ihr Erscheinen. Klar hatte sie zugestimmt aber das hieß natürlich nicht, dass sie auch wirklich kommen würde. Ich war schon früher am vereinbarten Treffpunkt und wartete ungeduldig. Leute gingen vorbei und ich warf immer wieder einen Blick auf die Uhr. Als ich meinen Kopf hob, sah ich sie schon auf mich zukommen. Ich spürte die Vorfreude aber auch gleichzeitig Angst in mir und atmetet tief durch. Sie lächelte mich an (WOW!) und ich nickte ihr kurz zu. Sie sah wie immer wunderschön aus, jedoch hatte ich sie nicht zum vergnügen eingeladen. Wir gingen ein Stück durch den Park und ich bog dann in die geplante Richtung ab. "Ich habe ein gemütliches Restaurant ausgesucht", erwähnte ich nebenbei. Ich hoffte, dass sie diese Umgebung nicht kannte, da ihr sonst früh aufgefallen wäre, dass alles viel protziger war als die Umgebung bei ihrer Wohnung. Ich bog noch einmal in eine schmale Seitengasse ein und hielt ihr dann die Türe auf. Ich betrat hinter ihr das Restaurant, dass komplett leer war. Ein Tisch stand schön gedeckt, etwas abgelegen, wo man Ruhe haben konnte. Sie drehte sich zu mir um und wollte schon etwas sagen ich schüttelte jedoch nur den Kopf und schob den Stuhl zurück, dass sie sich setzen konnte.

Das Essen war grandios gewesen, jetzt ging es nur noch darum ihr zu sagen, weshalb wir eigentlich hier waren. Ich trank einen Schluck und sah sie dann an. "Laureen ich will nicht groß herum reden oder dir irgendwas verheimlichen. Ja, es war etwas zwischen Sophie und mir und ich habe mir anfangs gewünscht es wäre nichts gewesen aber dann war da die Sache zwischen Nicholas und dir und dann habe ich realisiert dass es vielleicht besser wäre wenn wir...wenn du und ich..". Ich musste den Satz gar nicht weiter sprechen da sie das übernahm. "Das wir das zwischen uns lassen?". Sie sagte das ohne irgendeine Reaktion zu zeigen, keine Gefühle in ihrer Miene. Ich spürte mein Herz schneller schlagen und drehte am Weinglas herum. "Ich mein nur wir sollten nicht zu viel in irgendwas herein interpretieren wenn wir neben uns wen anderen haben." Sie sah mich empört an. "Ich hatte nie etwas mit Nick, tut mir leid das musst du falsch verstanden haben Andrew!". Sie lächelte kurz und legte ihre Serviette beiseite und erhob sich. "Danke für diesen Abend Andrew." lächelte sie mich an und verließ das Restaurant. Ich wollte ihr nach gehen, wollte sie zurück holen aber ich war wie gelähmt...



Donnerstag, 25. Juni 2015

Story 1 - Chapter 20/Laureen


"Dankeschön", lächelte ich freundlich als ich meinen Caramel Macchiato an mich nahm. Ich warf einen Blick auf meine Uhr und war erstaunt über mein perfektes Timing. Ich hatte noch genügend Zeit meinen Kaffee in Ruhe zu trinken, bevor ich in der Arbeit erscheinen müsste. Ich gähnte herzhaft und suchte mir mit müden Augen einen freien Platz. Obwohl es ziemlich früh war, saßen schon viele Leute in dem kleinen Kaffee. Ich hatte es damals durch Zufall entdeckt und seitdem war es zu einem meiner Lieblingsorte geworden. Es war auf dem Weg zu meiner Arbeit aber doch etwas abgelegen, da es sich in einer kleinen Gasse befand. Ich ging in die hinterste Ecke des Kaffees und setze mich dort auf einen gemütlichen Sessel. Zufrieden trank ich einen Schluck und nahm mein Handy aus der Tasche.

"Darf ich mich zu dir setzen?" hörte ich eine bekannte Stimme und hob langsam meinen Blick. Andrew stand vor mir und sah auf mich herab. Ich kämpfte mit dem Gedanken einfach aufzustehen und zu gehen, beließ es aber bei der freundlichen Variante und nickte nur kurz. Sollte er sich doch hinsetzen, ich würde ihn keines Blickes mehr würdigen. "Laureen, hör zu..." fing er an doch ich unterbrach ihn abrupt. "Ich möchte in Ruhe meinen Kaffee trinken bevor ich in die Arbeit gehe. Dankeschön!" Er wollte noch etwas sagen, ließ es aber dann dabei und trank still seinen Kaffee. Ich zählte innerlich die Sekunden bis er wieder anfangen würde zu reden. 6,...5,...4,...3,..."Laureen ich störe die wirklich nur ungern aber das was zwischen uns passiert ist, hat mir keine Ruhe mehr gegeben und ich wollte,...lass uns einfach von vorne anfangen. Ich lade dich zum Essen ein und niemand kommt uns mehr dazwischen, versprochen!" Ich hatte ihm zugehört, aus reiner Höflichkeit natürlich aber irgendwas bewegte er innerlich in mir - ich sah in seine Augen und sah sein lächeln und spürte wie mein Kopf sich bewegte. "Okay, morgen um halb 6 im Park? Ich warte unten auf dich!" Hatte ich genickt? Warum hatte ich das getan? Aber bevor ich noch widersprechen konnte war er schon verschwunden. Gratuliere Laureen, da wolltest du mit ihm abschließen und jetzt....Ich seufzte auf und warf einen erneuten Blick auf meine Uhr. FUCK! Ich sprang auf und verließ fluchtartig das Kaffee Richtung Arbeit.

Den Tag hatte ich gut gemeistert. Alle meine Entwürfe waren (laut Chefin) für etwas zu gebrauchen. Mit zufriedenem Grinsen hatte sie mich für heute entlassen und ich war nach Hause geeilt. Es war fünf als ich nach Hause kam also musste ich mich mehr als sputen. Ich sprang unter die Dusche und schaltete das kalte Wasser ein, um gleich etwas mehr munter zu werden...

Ich betrachtete es nicht als Date. Wir gingen einfach was Essen (wieso ging ich so oft essen in letzer Zeit?). Ich hatte meine Haare in Rekordzeit geföhnt und gleich danach dezent MakeUp aufgetragen. Er sollte nicht glauben ich würde mich für ihn hübsch machen. Schnell in Kleidung geworfen hatte ich mich auf den Weg in den Park gemacht, Genau wusste ich nicht welchen er meinte aber ich nahm mal an er meinte den, wo wir uns zum ersten mal getroffen hatten...Seufzend beschleunigte ich meinen Schritt und da sah ich ihn schon stehen. Obwohl ich es nicht wollte, spürte ich mein Herz schneller klopfen...



Mittwoch, 24. Juni 2015

Story 1 - Chapter 19/Nicholas


Ich hatte sie nach Hause gebracht - bis vor die Türe, da ich sicher gehen wollte dass nicht noch etwas passiert. Leider wusste ich nicht, was zwischen ihr und Andrew vorgefallen war, jedoch war es sicher nichts gutes - sonst wäre sie wohl kaum weg gerannt. Ich seufzte leise als sie die Tür schloss und machte mich auf den Weg zu meinem Auto.

Ich beschloss ins Penthaus zu fahren. Zwar wollte ich Andrew nicht über den Weg laufen, jedoch wollte ich genauso wissen was passiert war zwischen den beiden. Ich betrat das Haus und fand mich in einsamer Stille vor. Es war dunkel im ganzen Haus. Langsam stieg ich die Treppe hoch, ging den Gang hinunter vorbei an Andrew's Zimmer. Er saß auf dem Bett und telefonierte und als ich vorbei ging, stand er auf und schloss die Türe. Shit! Ich begab mich in mein Zimmer und beschloss es für heute dabei zu belassen,

Ich fuhr erschrocken hoch. Wie spät war es? Hatte ich verschlafen? Ein Blick auf die Uhr versicherte mir, dass alles in bester Ordnung war. Wodurch war ich dann aufgewacht? Ich erhob mich aus meinem Bett und schlich zur Türe, öffnete sie einen Spalt und luckte hinaus. Der Gang lag still vor mir. Ich schüttelte über mich selbst den Kopf und wollte die Türe gerade wieder schließen als Andrew's Tür aufging. Ich musste zweimal blinzeln dass ich mir sicher sein konnte wer da hinaus ging - Sophie. Am liebsten hätte ich die beiden hier und jetzt zur Rede gestellt aber ich vermied es und schloss lieber leise die Türe. Morgen war auch noch ein Tag...

"Morgen", murmelte ich leise als ich in der Früh die Küche betrat. Andrew saß auf einem Hocker, schon fertig für die Arbeit gekleidet und trank seinen Kaffee. Er nickte mir kurz zu und las weiter in seiner Zeitung. "Hattest du gestern Besuch?" versuchte ich so unauffällig wie möglich zu fragen. Keine Antwort Ich drehte mich zu ihm um und wartete. Schließlich hob er doch seinen Kopf und sah mich fragend an. "Ob du Besuch hattest gestern?" wiederholte ich meine Frage. Andrew hob eine Braue und bevor er was sagen konnte fügte ich ein "Hätte nur gedacht ich hätte was gehört" hinzu. Er nickte und trank seinen Kaffee leer. "Ja Sophie war hier und hat was vorbei gebracht. Sie ist aber dann wieder nach Hause." sagte er monoton und ich musste mir ein Lachen verkneifen. "Um halb 5 in der Früh bringt dir Sophie was vorbei? Verstehe..." antwortete ich spöttisch und er lachte auf. "Nein Nick, ich kann es nur immer wieder sagen, ich und Sophie haben nichts miteinander!" Ich nickte nur stumm und bereitete mir ein leckeres Frühstück vor. 



Dienstag, 23. Juni 2015

Story 1 – Chapter 18/Laureen


War doch typisch das er ein Arschloch war. Ich hatte meine Tasche geschnappt und hatte das Haus verlassen. Ich würde mindestens eine Stunde wenn nicht länger zu meiner Wohnung gehen aber daran dacht ich im Moment nicht. Ich wollte einfach nur weg von diesem miesen Idioten. Ich wusste nicht einmal wohin ich gehen musste, obwohl ich schon zig male mit Nick diese Strecke gefahren war die letzten Wochen. Es war zwischen uns nicht mehr passiert als die paar Innigkeiten die wir ausgetauscht hatten. Sicher hätte ich mir mehr gewünscht aber ich wollte erst einmal im klaren darüber mit Andrew sein aber das hatte sich ja sowieso gerade erledigt. Ich spürte die Wut die in mir hoch stieg und wischte die Träne weg die über meine Wange rann. Wieso heulte ich? Ich hatte doch die letzten Wochen auch kaum an ihn gedacht! Er war ein Idiot, verschwende keine Träne für den, versuchte ich mir selbst zuzureden und holte tief Luft.


Ich spürte mein Handy in läuten und angelte es aus der Hosentasche. Nick natürlich. Ich blieb stehen und merkte erst jetzt wie dunkel es geworden war. Ich hatte keine Ahnung wo ich war und versuchte ruhig zu bleiben. Ich nahm den Anruf entgegen. „Scheiße wo steckst du Laureen?“ fragte er mich un dich hörte die Verzweifelung in seiner Stimme. „Ich hab keine Ahnung…“ murmelte ich und sah mich um. Laute Musik war von einer Seite zu hören, Gegröle von der anderen. „Schick mir deine Koordinaten, ich hol dich und keine Wiederrede“ schnaubte Nick un legte auf. Ich öffnete die App so schnell ich konnte und versendete die Koordinaten. 

„Hey du Süße!“ hörte ich eine Stimme hinter mir und drehte mich um. Eine Gruppe von Typen standen hinter und trugen eine  Alkoholfahne mit sich. Ich spürte wie mein Herz schneller zu schlagen begann und räusperte mich. „Kann ich euch helfen?“ fragte ich höflich und versuchte nicht zu lächeln. Dein Lächeln ist wunderschön, das macht jeden Typen irre, hatte mir Nick einmal zugeflüstert. Nick, scheiße wo war er denn? „Allerdings kannst du uns helfen“ grölte der eine und Gelächter schallte von den anderen. Idiotische Affenbande. „Tut mir leid, ich warte hier auf jemanden.“ , murmelte ich abweisend und tippte, sichtbar für die Typen die Nummer der Bullen ein. Ich schaute auf und der eine hob die Hände. „Schon gut Schnecke, bleib ruhig..“ Ich sah Nicks Auto um die Kure fahren und war erleichtert.


Montag, 22. Juni 2015

Story 1 – Chapter 17/Andrew



Es war eine weitere Woche vergangen, seit ich Laureen besucht hatte. Seitdem hatte ich nichts mehr von ihr gehört. Ich hatte es aufgegeben ihr nach zu laufen, da ich das Gefühl hatte, dass sie einfach nicht wollte. Den Gedanken, das zwischen Nick und ihr etwas lief hatte ich aber nicht nicht ganz aufgegeben, da Nick immer seltener in der WG war. Seine Ausrede war das Haus, also hatte ich beschlossen ihn dort heute zu besuchen. Er hatte mich ja gebeten einmal vorbei zu schauen also warum sollte das auch nicht heute sein. 

Sein Wagen stand vor dem Haus als ich parkte, also war er wohl zu Hause. Ich schlenderte die Stiegen hoch und läutete. In der Hand hatte ich zwei Kaffee, für den Fall dass er sich wundern sollte. Ich hörte ein Rumpeln, ein Lachen und schließlich wurde die Türe geöffnet. Nick wirkte sehr überrascht als er mich sah. Ich grinste ihm zu und hielt den Kaffee hoch. „Na Pause gefällig?“, fragte ich höflich und wartete darauf, dass er mich herein ließ. Er bewegte sich jedoch keinen cm sondern starrte  mich einfach nur an. „Nick? Wer ist da?“ hörte ich eine Stimme im Hintergrund und hätte beinahe den Kaffee fallen gelassen. Das war eindeutig Laureens Stimme. Ich versuchte mit nichts anmerken zu lassen aber da tauchte sie auch schon hinter ihm auf. Sie wirkte noch mehr überrascht als Nicholas selbst und lächelte dann aber anschließend. „Andrew hey!“, sagte sie und drängte sich an Nick vorbei. Sie umarmte mich kurz und deutete dann auf den Kaffee. „Wo wir gerade von einer Pause geredet haben Nick!“ Sie deutete ins Haus hinein und stütze ihre Hände dann in den Hüften ab. „Ziemlich anstrengend die ganze aufbauerei aber du musst dir den Garten ansehen, das hab ich alles alleine geschafft!“ Ohne dass ich mich wehren konnte, drückte sie den Kaffee Nick in die Hand und zog mich durch das Haus, auf die Terrasse und in den Garten. 

Sie hatte Recht gehabt, der Garten sah verdammt gut aus.Sie hatte die richtigen Farben gewählt um alles heller und freundlicher wirken zu lassen. Dennoch beschäftigte mich die Frage, was sie hier machte…“Andrew, bevor du etwas sagst, ich habe ihm geholfen…“ fing sie an zu sprechen doch ich unterbrach sie. „Es war etwas mit Sophie damals. Wir sind uns nur etwas näher gekommen aber ich hätte es dir gleich sagen müssen!“ Sie starrte mich entgeistert an, ich fühlte mich nun endlich befreit. Ich hätte es ihr gleich sagen müssen, schon klar aber ich hatte nie wirklich die Chance dazu. Abgesehen davon sind Sophie und ich uns schon immer nahe gestanden. „Also zwischen dir und Nick…?“ fragte ich sie. „Ich glaubs einfach nicht! Ich dachte du hast mir die Wahrheit erzählt und jetzt kommst du mir erst mit dieser Schlampe! Verzieh dich einfach Andrew, ich will dich nicht mehr sehen!“ fauchte sie mich an und rannte die Treppen hinauf zurück ins Haus. Wenige Sekunden später tauchte Nick auf und kam zu mir. Ich rechnete mit einem deftigen Schlag in meine Fresse, er seufzte jedoch nur und sah mich an. „Ich dachte sie wäre abgehakt!“ murmelte er mir zu und schüttelte den Kopf. „Ich dachte wir vergreifen uns nicht an den Dates von anderen!“ Nicholas sah mich an und zuckte mit den Schultern. „Ich hab sie nur zum Essen eingeladen Andrew weiter nichts!“ versuchte er sich zu entschuldigen. „Das erklärt auch warum sie sich nicht mehr bei mir meldet! Sag nicht du hast sie flach gelegt…“ zischte ich ihm wütend zu. „Nein dazu ist es noch nicht gekommen aber da sich zwischen euch ja alles geklärt hat..“ „Leck mich einfach Nick ehrlich!“ unterbrach ich ihn und verließ das Grundstück.




Sonntag, 21. Juni 2015

Story 1 – Chapter 16/Laureen


Ich warf einen Blick auf die Uhr und erschrak. Es war mir gar nicht aufgefallen wie spät es geworden ist. „Ich kann dich heimführen“ murmelte mir Nick zu, als er meinen Blick bemerkte. „Schon okay, ich ruf eine Freundin an“ sagte ich schnell und wollte aufstehen, er zog mich jedoch zurück. „Oder du bleibst einfach hier?“ hauchte er mir sanft ins Ohr und ein angenehmer Schauer lief meinen Rücken hinunter. „Du kannst oben schlafen, ich leg mich hinunter“ sagte er leise und hielt noch immer meine Hand. „Danke Nick aber ich fahr nach Hause…“ entschied ich und löste mich von seinem Griff. Ich stand auf und rief Alyona an, die nicht abhob. Auch Feliks war nicht zu erreichen. Ich kam zurück ins Wohnzimmer wo Nick bereits aufgestanden war. „Holt dich wer?“ fragte er und ich sah, dass er ein Glas Wasser in der Hand hatte.. „Ich versuch es später noch einmal“, sagte ich nebenbei und trank mein Glas aus. „Ich führe dich!“; sagte er entschlossen und nahm die Autoschlüssel. „Keine Angst ich passe auf, die zwei Gläser Wein merkt man mir nicht an“ fügte er grinsend hinzu.


Er hatte darauf bestanden mich bis nach oben zu begleiten und ich kramte in meiner Tasche nach den Schlüsseln. Als ich aufgesperrt hatte, drehte ich mich noch zu ihm um und sah dass er mich angrinste. „Danke für den Abend!“ sagte er leise. „Danke für die Einladung“ gab ich zurück, worauf er noch mehr grinste. „Pass auf beim nach Hause fahren“ fügte ich mit strengerem Unterton hinzu und er nickte brav. „Gute Nacht“, murmelte er schließlich nach einer Zeit des Schweigens und berührte kurz meine Hand. Ich sah ihn an und rechnete schon damit, dass er mich küssen würde aber er räusperte sich nur kurz und hob dann die Hand zum Gruß. Ich hatte für eine Sekunde überlegt ihn herein zu lassen, hatte mich dann aber dagegen entschieden und schloss die Türe als er sich umdrehte. Ich sollte vielleicht einmal mit meinen Gedanken klar kommen, dachte ich mir und schlürfte gähnend ins Badezimmer.

Selbst als ich im Bett lag, spielten meine Gedanken noch rund um den Abend. Es war so schnell vergangen aber war so wunderschön gewesen. Ich mochte Nicholas und seine spontane Art. Er gab mir das Gefühl nicht eine Nummer zu sein sondern legte wirklich Wert auf mich. Ich musste lächeln und merkte gar nicht wie ich einschlief.


Story 1 – Chapter 15/Nicholas


Ich war die Treppe hoch gestiegen und hatte die Badezimmer Türe offen stehen gesehen. Also doch das Badezimmer, dachte ich und folgte ihr. Sie stand mitten im Raum und starrte auf die Badewanne die vor ihr stand. Ich hatte mich bei der Einrichtung vom Badezimmer ziemlich ausgetobt da ich es besonders gemütlich haben wollte. „Zu groß?“ fragte ich in den Raum hinein und sah wie sie leicht zusammen zuckte. Sie hatte mich wohl nicht kommen hören. Sie drehte sich um und sah mich entgeistert an. „Bitte lass mich hier für eine Woche wohnen!“ flehte sie und ich musste lachen. „Gästezimmer ist noch nicht fertig, tut mir leid“ grinste ich und sie winkte ab. „Ich schlaf auch in der Badewanne ehrlich!“ Sie musste ebenfalls lachen und strich sich ihre Haare hinter Ohr. „Nein wirklich, das ist einfach grandios was du da gemacht hast!“ „Also gefällts dir?“ fragte ich vorsichtig und sie schnaubte. „Gefallen? Es ist wunderschön!“ rief sie und verließ den Raum. Die nächste Türe war das Schlafzimmer. Sie drehte sich um und wartete bis ich hinter ihr war. „Darf ich“ fragte sie und ich öffnete ihr die Türe. „Fühl dich wie zu Hause“ antwortete ich und ließ sie eintreten. 

Im Schlafzimmer befanden sich nur das Bett und ein paar Kisten. Die Türe zum Badezimmer war noch nicht eingehängt und somit sah der Raum noch unfertig aus. Sie setzte sich aufs Bett und sah sich den Raum an. Sie deutete auf die Fenster Seite, auf die ein kleiner Balkon hinaus führte. „Ich würde hier nur ein schmales Regal hinstellen dafür hier..“ sie deutete auf die längste Seite des Raumes „die Kästen..außer du hast für die einen extra Raum.“ Ich nickt kurz und deutete auf die andere Tür die hinter ein paar Kartons war. „Natürlich“ murmelte sie und stand auf. Ich schob die Karton zur Seite und ließ sie die Türe öffnen. Die Kästen standen schon im Raum und ich hatte mich entschieden dezente Lichter an der Unterseite zu befestigen. Ich drückte den Lichtschalter und sie drehte sich entgeistert zu mir um. „Wahnsinn, einfach Wahnsinn!“ quiekte sie erneut und hob ihre Hände zum Kopf. Sie betrachtete die Kästen noch kurz bevor sie den Raum wieder verließ und kopfschüttelnd ins Schlafzimmer zurück ging.


Sie hatte sich die anderen Räume auch noch angesehen und mir ihre Vorstellungen gesagt, die ich sogar ganz gut fand. Wir saßen nun endlich beim Essen und sie lehnte sich zurück. „Angenehme Gegend“ stellte sie fest und deutete auf den Garten. „Schon was für den geplant?“ Ich schüttelte den Kopf und trank einen Schluck. „Wenn du Zeit hast, darf du aber gerne Pflanzen setzen!“ grinste ich sie an und war ganz erstaunt als sie begeistert zu stimmte. Ihr gefiel die Idee, da sie selbst keinen Garten besaß, Blumen aber liebte. Sie erhob sich und stapelte die Teller zusammen. Ich wollte ihr dazwischen greifen, da sie mein Gast war aber sie winkte nur ab. Ich nahm unsere Gläser und folgte ihr ins Haus, da es draußen kühl wurde. Ich stellte die Gläser im Wohnzimmer auf dem kleinen Tisch ab und folgte ihr dann in die Küche. Laureen räumte das Geschirr ein und ich trat hinter sie. „Lass mich machen“ sagte sie und schubste mich spaßhalber weg. Also ließ ich sie machen und begab mich daweil ins Wohnzimmer zurück.


Story 1 – Chapter 14/ Nicholas


Ich hatte lange überlegt ob ich mit ihr essen gehen sollte, hatte mich aber dann dagegen entschieden, da ich dieses typische Date Feeling einfach nicht haben wollte. Natürlich wäre ich nie auf die Idee gekommen ins Penthouse mit ihr zu fahren, da nicht wollte, dass sie Andrew über den Weg lief. Da ich noch meine eigenes Haus besaß, hatte ich beschlossen dort alles vorzubereiten. Die Fahrt würde zwar etwas länger dauern, da das Haus in einem moderneren Viertel lag, jedoch würde es sich auszahlen.


Ich parkte vor dem Haus und stellte den Motor ab. Laureen warf mir einen Blick zu und lachte. „Jetzt lerne ich schon die Eltern kennen?“ fragte sie spaßhalber und ich schüttelte nur den Kopf. Sie stieg aus den Wagen und sah mich noch immer an, dann wieder das Haus und verschränkte die Arme. „Nicholas sag mir jetzt nicht, dass das deines ist…“ Sie klang erstaunt und empört zugleich also grinste ich sie nur unschuldig an und stieg die Treppen zur Türe hoch. „Kommst du?“ rief ich ihr zu und wartete bei der Türe. Sie folgte mir langsam und schüttelte nur immer wieder den Kopf. Ich hielt ihr die Türe auf und als sie eintrat hörte ich nur ein „Nein, nein, nein!“. Ich schloss die Türe und trat neben sie. „Falsch dekoriert? Oder sind es die teilweise fehlenden Möbel. Ich weiß, ich weiß, es ist noch nicht ganz fertig eingerichtet.“ Laureen boxte mir sanft in die Schulter. „Ich glaub's einfach nicht.“ Sie betrat den nächsten Raum, der das Wohnzimmer werden würde. Die Räume waren gestrichen, nur die Möbel fehlten teilweise noch. Ich folgte ihr, als sie die Küche betrat, die schon fertig war. Sie ging herum und sah sich alles ganz genau an. Ich blieb in der Türe stehen und beobachtete sie. Gott, sie war so schön…“Nick?“ hörte ich und ich zuckte kurz zusammen. Sie sah mich fragend an und wiederholte ihre Frage. „Wie kommst du zu dem Haus?“ „Ich habe es gekauft. Weißt du das Penthaus ist ein Traum und ich liebe es dort zu wohnen, aber das wird nicht immer reichen.“ Sie hatte mir zugehört und sich gegen die Theke gelehnt. „Sag nicht du denkst schon an Kinder…“ warf sie ein und lachte kurz. Sie war noch viel schöner, wenn sie lachte. Ich zuckte nur mit den Schultern und schlüpfte aus meinem Jackett, dass ich über den einen Sessel hing. Sie lachte erneut und kam auf mich zu. „Ich mag es mir fertig ansehen. Darf ich?“ hauchte sie leise, da sie hinter mir stehen geblieben war. Ich spürte wie sich alles in mir zusammen zog und schloss meine Augen für ein paar Sekunden. Was hatte sie nur an sich, was mich so unsicher machte? Ich wandte mich ihr zu und deutete mit der Hand, als Zeichen dass sie sich frei bewegen konnte. „Sieh dir alles an, ich bereit einstweilen alles fertig vor“ stimmt ich ihrer Idee zu und war froh dass sie den Raum verließ. Mir gefiel es, dass sie sich für das Haus interessiert und alles genau zu mustern schien. Ich hörte wie sie die Treppe hoch stieg und ging durch das Wohnzimmer nach hinten zur Terrassentür. Ich hatte draußen schon alles hergerichtet. Es sah schön, aber auch gemütlich aus, was mir gut gefiel. Ich wollte  gerade den Ofen einschalten, als ich ein Quieken von oben hörte. Was hatte sie nun entdeckt? Das Badezimmer oder das Schlafzimmer? 



Story 1 – Chapter 13/Laureen


Er sah sich interessiert um und setze sich anschließend auf die Couch im Wohnzimmer. Bevor ich noch etwas sagen konnte fing er schon an zu reden. „Es ist nichts passiert zwischen uns. Also zwischen mir und Sophie. Ich weiß nicht, nach was es ausgesehen hat aber ich kann dir versichern, dass nichts passiert ist. Laureen, es tut mir Leid, dass das so ausgesehen hat, oder das ich nicht selbst eher darauf gekommen bin, dass dies der Grund war dass du..ach egal ich will nur, dass du weißt dass wirklich nichts passiert ist“ Er redete in einem Zug ohne eine Pause einzulegen, dass ich ja nicht dazwischen reden konnte. Ich nickte also nur stumm. Mir gefiel es nicht, dass er so oft betonte das nichts passiert war, aber ich hatte auch keine Lust einen Streit zu beginnen also murmelte ich nur ein „Okay, gut“ und strich mir durch meine Haare. „Kann ich das wieder gut machen?“ fragte er und erhob sich. Ich sah ihn fragend an und er sprach weiter. „Heute Abend? Gemütlicher Abend, ich bereite was vor mhh?“ Natürlich heute Abend, es war ja nicht so als hätte Nick mich zum Essen eingeladen. Ich kramte in meinem Kopf nach einer Ausrede die passend wäre und lächelte ihn schließlich unschuldig an. „Ich bin heute schon eingeladen. Eine Freundin…“ sagte entschuldigend und hoffte innerlich, dass er meine Lüge nicht bemerken würde. Na gut, es war ja nur eine halbe Lüge eigentlich…“Nein kein Problem, ich..ich melde mich einfach gut?“ „Sicher, ja“ sagte ich schnell, da ich ihn loswerden musste. Es war bereits vier Uhr und wenn ich noch etwas fertig bringen wollte, sollte ich ihn schleunigst loswerden. Er ging zur Türe und ich atmete erleichtert auf. Ich begleitet ihn und als er aus der Wohnung schlüpfte, strich er kurz über meine Hand. „Wir sehen uns“ haute er sanft und verschwand den Gang hinunter. 


Ich schlüpfte in einen gemütlichen Playsuit da der gemütlicher als ein Kleid war
. Ich hatte Alyona eine Nachricht geschickt, in der ich ihr alles kurz erklärt hatte. Sie und Feliks würden mir Rückendeckung geben, für alle Fälle. Ich richtete meine Haare und warf einen Blick in den Spiegel. Perfekt. Das Chaos in meinem Zimmer hatte ich auch beseitigt und die Wohnung auf Vordermann gebracht. Gerade als ich etwas Parfum aufgetragen und meine Tasche umgeräumt hatte, läutete es an der Türe. Ich warf einen Blick auf die Uhr und musste grinsen. Punkt sieben Uhr. Ich schnappte mein Handy, ließ dies in die Tasche fallen und öffnete die Türe. Nick stand an der Wand gegenüber gelehnt und lächelte mir zu als ich die Türe öffnete. „Hat dir schon einmal wer gesagt, dass du wunderschön bist?“ fragte er leise, als er sich von der Wand abstieß und zu mir kam. Ich sperrte hastig ab und drehte mich zu ihm. Er war wie ich, locker und bequem gekleidet und erst jetzt bemerkte ich, dass er einen guten Kopf größer als ich war. Ich grinste ihn an und er deutete den Gang hinunter. „Bereit?“ fragte er und ich nickte. Mehr als bereit.




Story 1 – Chapter 12/Andrew


Ich verließ mein Büro und warf einen Blick auf die Uhr. Genug Zeit um rechtzeitig wieder hier zu sein. Ich stieg in meinen Wagen und fuhr den Weg zu Laureens Wohnung. Ich hoffte innerlich, dass sie zu Hause war. Ich musste unbedingt mit ihr reden, da sie sich einfach nicht mehr meldete. Zwei Wochen waren seit der Party vergangen und ich hatte das ungute Gefühl das etwas zwischen ihr und Nick vorgefallen war, was die beiden mir verschwiegen. Nicholas war außerdem immer weniger im Penthaus anzutreffen. Seine Ausrede war sein eigenes Haus (das er nebenbei ja auch noch hatte), das er ein bisschen auf Vordermann bringen wollte. Mein Gefühl war eher, dass er bei Laureen war, was ich natürlich nicht gerade begrüßen würde. Es dauerte nicht allzu lange, bis ich ihre Wohnung wieder gefunden hatte und davor parkte. Ich stieg aus und hoffte wirklich, dass ich Glück hatte.


Ich hörte gedämpfte Musik aus ihrer Wohnung und spürte etwas Euphorie. Das war zumindest schon einmal ein Zeichen, dass sie zu Hause war. Ich läutete und wartete, richtete meine Haare und spielte mit meinen Händen herum. Ich hörte Schritte näher kommen und räusperte mich als die Tür geöffnet wurde. In ihrem Blick lagen Verwunderung und irgendetwas anderes was ich nicht ganz deuten konnte, aber Begeisterung war es sicher nicht. „Hallo..“, war das einzige was ich heraus brachte. Sie hob ihre Augenbrauen und sah mich an. „Was willst du hier Andrew?“ fragte sie und mir entging nicht ihrer giftiger Unterton. „Kann ich vielleicht hineinkommen?“ „Sag einfach was du willst, ich hab keine Zeit…“ So kannte ich sie gar nicht und ich überlegte fieberhaft was ich getan haben könnte, dass ich dieses Verhalten geweckt haben könnte. Sophie. Es fiel mir wie Schuppen vor den Augen und ich wunderte mich innerlich wie blöd ich eigentlich war, dass ich dies nicht erkannt hatte. „Laureen, wenn es das mit Sophie ist;..“, fing ich an. Sie schnaubte verächtlich und knallte die Türe zu. Fuck, Fuck, Fuck – fluchte ich fast lautlos und klopfte an die Türe. „Laureen bitte, ich kann dir das erklären…Laureen!“ Ich hörte wie die Musik lauter geschalten wurde und fluchte erneut, diesmal lauter. Ich hämmerte gegen die Türe, bis meine Knöchel weh taten aber das half alles nichts, sie ignorierte mich. Ich kramte mein Handy aus der Tasche und öffnet die Nachrichten mit ihr. Mit schnellen Fingern tippte ich und las noch einmal durch, was ich geschrieben hatte, bevor ich es sendete. ‚Das war ein Missverständnis. Es war nie was zwischen Sophie und mir. Bitte mach auf – kann dir alles erklären!!‘  Ich wartete und warf immer wieder einen Blick auf mein Handy. Gut, sie hatte die Nachricht gelesen, es geschah jedoch nichts. Ich warf einen Blick auf meine Uhr und zuckte mit den Schultern. Gerade als ich mich zu gehen wandte, hörte ich die Musik leiser werden und wenig später das öffnen der Türe. „Komm herein“ murmelte sie leise und hielt mir die Türe auf.


Story 1 – Chapter 11/Laureen


Zwei Wochen war die Party her und ich hatte keinen einzigen Gedanken mehr verschwendet - weder an Nicholas noch an Andrew. Natürlich war es mir anfangs schwer gefallen diese biestige Blondine aus meinem Kopf zu verdrängen aber es war mir dennoch gelungen indem ich mich voll und ganz auf meine Arbeit konzentriert hatte. Außerdem hatte ich mir meine Zeit genommen um meine Wohnung etwas neu zu gestalten. Mein Schlafzimmer hatte neue Möbel bekommen und ich hatte gemerkt wie gut mir eine Veränderung getan hatte.
Ich war zu Hause, hatte gemütliche Klamotten an und hatte mir vorgenommen meinen Kleiderschrank aus zu misten. Da ich neue Möbel bekommen hatte, wollte ich die Chance gleich nützen um unnötigen Mist weg zu geben, da meine Schränke sowieso schon am Limit ihres Platzbereiches waren. Ich betrachtete die Kleiderberge vor mir und seufzte innerlich. Bevor ich anfing, schaltete ich meine Lieblingsplaylist an und stürzte mich auf die Kleider.

„Ich komme!“, rief ich und sprang auf. Ich hatte meine Türglocke erst jetzt gehört und beeilte mich um nach vorne zu kommen. Mit einem Schwung riss ich die Türe auf und hätte sie am liebsten gleich wieder zugeknallt. Nicholas. Ich versuchte nicht unhöflich zu wirken, blieb jedoch bei der Türe stehen und nickte ihm kurz zu. „Was führt dich hierher?“, fragte ich ihn, da dies das einzige war was mich wirklich interessierte. Ich hoffte innerlich, dass er sich bald wieder verziehen würde, da ich nicht in der Stimmung war für Diskussionen oder sonstiges. „Eigentlich wollte ich nur sehen ob du noch lebst, nachdem du meine Nachrichten ignoriert hast…“, murmelte er leise. Er hatte damit ja Recht, ich hatte seine Nachrichten und auch die von Andrew ignoriert. Eigentlich konnte Nick nichts dafür dass Andrew sich wie ein Arschloch benommen hatte aber ich hatte einfach keine Lust gehabt mich bei ihm zu melden. „Tut mir leid ich hatte viel zu tun;….“, log ich und hoffte er würde nicht darauf eingehen. „Laureen, ich weiß nicht was los ist, oder was ich getan habe aber…“, fing er an, wurde jedoch von mir unterbrochen. „Nichts hast du getan, ich wollte einfach meine Ruhe haben. Das war einfach nicht der richtige Zeitpunkt.“ „Der richtige Zeitpunkt für was?“, fragte er nach und hob eine Augenbraue. Ich ärgerte mich innerlich über mich selbst, dass ich überhaupt die Türe geöffnet hatte und schüttelte nur den Kopf. „Ich hab was zu tun Nick.“, murmelte ich nur und wollte die Türe schließen, er war jedoch schneller und hielt sie geschickt auf. „Lass uns was essen gehen heute, bitte Laureen weis mich nicht wieder zurück...“ In seiner Stimme war fast schon ein Flehen und ich nickte schließlich. Was sollte schon sein? Nick war ein guter Zuhörer und vielleicht hatte er ja was von Andrew gehört. „Ich hol dich ab um sieben okay?“ lächelte er und als ich erneut nickte ließ er die Türe los und war verschwunden.


Dienstag, 16. Juni 2015

Story 1 - Chapter 10/Nicholas


Ich hatte sie nach Hause gebracht und war wieder gefahren. Was hätte ich auch sonst tun sollen. Andrew hatte es eindeutig zu weit getrieben, so viel stand fest. Warum ausgerechnet Sophie wenn er..wenn er doch tatsächlich Laureen haben konnte. Ich hätte mich selbst ohrfeigen können, dass ich sie nicht nach einem Date gefragt habe..wobei das wahrscheinlich auch unangebracht gewesen wäre wenn man die Umstände berücksichtigte. Ich versuchte meinen Kopf frei zu kriegen und verließ den kleinen Ort. Etwas Abstand würde mir gut tun.

Fünf Stunden später rollten die Reifen meines Wagens wieder die Straße entlang die ich so oft schon gefahren war. Ich hatte mich ein Stück entfernt in eine Bar gesetzt, mir was süßes gegönnt, was mir aber nicht reichte weswegen ich ein paar Gläser intus hatte. Natürlich war es mir nicht gelungen Laureen aus dem Kopf zu bekommen, weswegen ich ihr eine Nachricht hinterlassen hatte. Eine kurze SMS ob es ihr gut ging, ob ich noch etwas für sie tun konnte. Bis jetzt war noch keine Antwort gekommen und ich hatte mit dem Gedanken gespielt ihr einen Besuch abzustatten, was in meinem jetzigen Zustand keine Gute Idee mehr war. Ich parkte vor dem schicken Penthouse und blieb noch eine Zeit sitzen bis ich aus dem Auto stieg.

'Sie reagiert einfach auf keinen meiner Anrufe!' jammerte mir Andrew vor, kaum hatte ich mich zu ihm ins Wohnzimmer gesellt. Es waren erstaunlicherweise keine Reste mehr der gestrigen Party zu sehen, da jeder Raum den ich betreten hatte fein säuberlich gereinigt war. 'Ich spreche mit dir Nick! Hey!' Andrew stubste mich an und ich wurde aus meinen Gedanken gerissen. 'Sag mal ist da was gelaufen zwischen euch zwei?' warf er mir an den Kopf noch bevor ich etwas sagen konnte. Ich schüttelte stumm den Kopf und sah ihn dann an. 'Ehrlich Andrew ich hab sie nur ins Bett gebracht..' murmelte ich und versuchte ihn nicht dabei anzusehen. Ich hasste es wenn er mir Vorwürfe machte, wenn ich selbst keinen Kopf mehr für irgendwas hatte. Ich war froh als Daniel das Wohnzimmer betrat und sich ebenfalls auf die Couch fallen ließ. Er fing an über die heiße Frau zu sprechen, von der er tatsächlich mehr erwartete, doch ich schaltete innerlich ab. Ich konnte mich nicht in andere Probleme reinhängen wenn ich selbst ein riesiges hatte. Sollte ich Andrew fragen was das mit Sophie war? Oder würde er Verdacht schöpfen dass es mir Laureen angetan hatte...




Sonntag, 14. Juni 2015

Story 1- Chapter 9/Laureen


'Laureen? Hey, hey...?!'. Ich hörte eine sanfte Stimme immer wieder, wollte mich aber nicht von meinem schönen Traum los reißen. Ich murmelte irgendwas und drehte mich auf die andere Seite. Ich hörte ein leises Lachen und war schlagartig wach. Fuck! Ich war gar nicht zu Hause. Ich drehte mich um und sah direkt in Nicholas Gesicht. 'Guten Morgen Prinzessin!' murmelte er und grinste mich (wie immer) an. Ich betete innerlich, dass ich nicht zu scheiße aussah denn er sah einfach zu gut aus. Ich setze mich auf und zog die Laken enger an meinen Körper, als ich bemerkte, dass ich nur Unterwäsche trug. 'Ich wollte dich nicht unnötig wecken aber es ist schon Nachmittag und dein Handy hat Sturm geläutet....da macht sich wohl wer Sorgen mhh?' fragte er sanft und legte das Handy auf mein Bett. Ich checkte kurz und bemerkte die unbeantworteten Anrufe von Alyona und Feliks. Ich nickte kurz und strich mir meine Haare aus der Stirn. 'Wenn du Hunger hast, bringe ich dir gerne etwas hinauf..' sagte er und stand auf. Ich wollte mich nicht vor Andrew verstecken und hoffte tief innerlich, dass er mir nicht böse war....wegen was eigentlich? Es war ja nichts passiert...

Ich hatte meine Kleidung über geworfen und versucht meine Haare zu bändigen. Mir war es fast vorgekommen als würde ich mich aus Nicholas Zimmer schleichen, als hätte ich ein schlechtes Gewissen....Ich schub den Gedanken beiseite und schlenderte die Treppe hinunter bis in die Küche. Andrew war nicht zu sehen, dafür aber ein Typ der sehr vertraut mit einer Frau wirkte und eine Blondine die mich hochnäsig betrachtete als ich die Küche betrat. Sie lachte kurz und nickte mit dem Kopf zu mir 'Nicholas?' fragte sie und grinste spöttisch. Die Situation war mehr als unangenehm für mich und ich schüttelte den Kopf. 'Nein, ist wohl ein Missverständnis' murmelte ich leise und nahm mir eine Tasse Kaffee. Nicholas hatte ebenfalls die Küche betreten und würdigte die Blondine keines weiteren Blickes. Er schubste den Typen spielerisch an, der zusammen zuckte, sich kurz umdrehte, lachend den Kopf schüttelte und dann wieder ganz beschäftigt war. Ich trank meinen Kaffee so schnell es mir möglich war und wollte gerade meine Tasche von oben holen, als Andrew die Küche betrat. Die Blondine sprang auf und umarmte ihn innig und mir wurde richtig schlecht...nein..sie und Andrew? Ich stellte die Tasse schnell in die Spüle und ohne ein weiteres Wort zu Andrew verließ ich die Küche.

'Soll ich dich heim bringen?' fragte Nick mich vorsichtig. Er war mir gefolgt und hatte mir seine Vermutung erzählt. Diese Schlampe war echt das letzte! Und Andrew erst;... Nick wiederholte seine Frage und ich nickte nur stumm. Zu Hause war ich wenigstens etwas für mich. ..

Zu Hause angekommen, machte ich es mir erst einmal bequem. Dunkle Wolken waren aufgezogen und es sah irgendwie nach regen aus, wie passend...Ich nahm meine Tasse Tee und setzte mich ins Wohnzimmer, versuchte über die Situation nachzudenken, doch mir viel beim besten Willen nichts ein außer Nicholas Blicke und seine Fürsorge zum Schluss.




Samstag, 13. Juni 2015

Story 1 - Chapter 8/Nicholas


Diese Frau war einfach wow, schoss es mir erneut durch den Kopf als Andrew sie von mir wegzog. Ich versuchte mich abzuwenden, sah den beiden aber dennoch hinterher und ärgerte mich über mich selbst, dass ich sie nicht schon bevor in ein Gespräch verwickelt hatte. Ich wusste, dass ich sie nicht haben konnte, da Andrew sie kennen gelernt hatte. Seufzend wandte ich mich ab und mischte mich unter die Leute.

Es war schon ziemlich spät und viele waren gegangen, jedoch war die Party noch in vollem Gange. Ich spürte dass ich schon etwas viel intus hatte, leerte jedoch mein Glas trotzdem noch und strich mir meine Haare aus der Stirn. Ich sah Laureen beim Pool alleine stehen und gesellte mich zu ihr. 'Noch da?' fragte ich sie und nahm meine Zigaretten aus der Hosentasche, Ich angelte mir eine heraus und streckte die Packung zu ihr. Sie griff ebenfalls nach einer, was mich grinsen ließ. Ich zündetet ihre zuerst an, bevor ich mich meiner widmete und einen tiefen Zug nahm. Ihr Haare waren etwas zerzaust, was sie noch heißer machte. Ich fragte mich wo Andrew steckte, drehte mich um und sah ihn innig mit Sophie zusammen stehen, für meinen Geschmack zu innig. Ich verdrehte die Augen, klar das diese Schlampe jede Gelegenheit nütze. Ich nahm ohne zu zögern Laureens Hand und zog sie in den hinteren Teil des Gartens. Dort war es ruhiger und sie würde hoffentlich Andrew und Sophie nicht zu Gesicht bekommen. Ich zog an meiner Zigarette während ich ihr kurz zunickte. 'Wie habt ihr euch kennen gelernt?' fragte ich und sie musste lachen. Anscheinend war ich nicht der einzige der schon ein paar Gläser intus hatte, Sie zuckte nur mit den Schulter und fing an zu erzählen. 


Ich warf einen Blick auf meine Uhr und war ganz erstaunt als ich sah, dass es bereits zwei Uhr früh war. Wir hatten anscheinend eine Ewigkeit gesessen und nur geredet. Sie war an mich gelehnt eingeschlafen und ich hatte überlegt ob ich sie in mein Bett tragen sollte. Ich spielte mit dem Gedanken, und entschied mich schließlich dafür sie erst einmal nach vorne zu tragen. Ich erhob mich und als ich sie hochhob, war ich erstaunt wie leicht sie war. Ich ging mit langsamen Schritt nach vorne, wo nur noch im Dunkeln ein paar Stimmen zu hören waren. Auf den Liegen schliefen ein paar und ich setzte meinen Weg weiter ins Haus hinein. Im Wohnzimmer lagen zwei die sich innig küssten, worauf ich nur noch schneller meinen Weg nach oben führte. Ich wollte gerade die Tür zum Gästezimmer öffnen, als ich aus Andrews Zimmer leises Kichern hörte. Ich verdrehte die Augen, da das eindeutig Sophie war, die Andrew abgefüllt hatte um sich dann von ihm nageln zu lassen. Wieder einmal typisch. Ach scheiß drauf, fluchte ich leise und trug Laureen weiter in mein Zimmer. Gerade als ich sie auf mein Bett legte öffnete sie ihre Augen und sah sich verwirrt um. 'Du bist eingeschlafen.' murmelte ich leise und deutete aufs Bett. "Schlaf dich einfach aus, ich nehme das Gästezimmer." grinste ich und verschwand im Badezimmer. Ich schlüpfte aus meinem Shirt und wusch mein Gesicht. Im Zimmer fiel ein kleiner Lichtschein der Morgensonne herein und da lag sie in Unterwäsche auf dem Bett und ich musste mich zusammen reißen um nicht über sie herzufallen. Ich biss auf meine Unterlippe und murmelte nur ein "Nacht" als ich den Raum verließ....




Story 1 - Chapter 7/Laureen


'Soll ich wirklich..?' fragte ich zögerlich Alyona und deutete auf die Nachricht, die Andrew mir geschickt hatte. 'Ob du sollst?' fragte Alyona empört nach und wurde durch ihren Freund unterbrochen. 'Schätzchen da gibt es keine Diskussion, ist doch wohl klar das du hingehst und noch dazu richtig gut aussehen wirst.' Ich seufzte und nickte, was blieb mir auch anderes übrig. Selbst wenn ich nein gesagt hätte, wäre ich bei dieser Party gewesen, da Alyona und Feliks es für eine gute Idee hielten.

'Süße beeil dich da drinnen, dein Outfit wartet!' hörte ich Alyona rufen und verdrehte die Augen. Ich stieg aus der Badewanne, trocknete mich ab, cremte meine Haut ein und schlüpfte in Unterwäsche während das Badewasser abrann. Ich strich mir durch meine leichten Locken und betrachtete mich im Spiegel. Mit einem leisen Seufzer verließ ich das Badezimmer wo Alyona auf dem Bett saß und mich angrinste. Sie hatte drei Outfits vorbereitet die ich mir gesamt ansah. Gott die waren eindeutig für eine Privat Party aber nichts für diesen Abend. Ich wollte mich ihm nicht ganz zu aufreizend präsentieren also schnappte ich den Rock von einem Outfit und angelte in meinen Schrank nach einem Oberteil. Ich entscheid mich für ein weißes Crop Top, dass etwas Haut zeigte aber nicht gerade viel. Alyona reichte mir eine Kette die ich um den Hals schloss. Mehr Schmuck als die Kette und meine Uhr auf dem Handgelenk würde ich nicht brauchen. Ich setzte mich zu meinem Schminktisch, während Alyona in meinen Haaren kämmte. 

Ich läutete und trat einen Schritt zurück, richtete noch einmal meine Haare und setzte ein Lächeln auf. Von draußen waren bereits die Rufe und die Party Stimmung zu hören und ich fragte mich, ob ich nicht etwas fehl am Platz sei, da ich niemanden außer Andrew kannte. Ich atmetet tief durch und wartete, und wartete und wartete. Gerade als ich erneut läuten wollte wurde die Türe aufgerissen und ein blonder Typ stand vor mir und grinste mich an. "Wow, wow, wow" murmelte er und legte den Kopf schief. Ich versuchte die Situation zu Überspielen und reichte ihm meine Hand. 'Laureen, hallo, freut mich.', war das einzige was ich heraus brachte. Er nahm meine Hand, zog mich in das Haus hinein und schloss die Türe. "Nicholas, freut mich sehr." antwortete er und sah mich an. Sein Blick hatte was intensives was mich irgendwie zappelig werden ließ. Gott Laureen reiß dich zusammen, du kennst diesen Typen nicht, redete ich mir ein und räusperte mich. 'Ehm, hier lang nehme ich an?' fragte ich und trat einen Schritt zurück. Er nickte nur und folgte mir. 

Kaum waren wir draußen, merkte ich, WAS für eine Party das war. Groß, gute Musik, ein extra Buffet, das Schwimmbad besetzt...Ich sah mich hilfesuchend nach Andrew um, konnte ihn aber nirgends finden. Zu meinem Glück stand der Typ vom Eingang noch hinter mir und als ich mich umdrehte legte er den Kopf ein Stück zur Seite. 'Ich nehme mal an du bist eine Freundin von Andrew?' fragte er ganz ungeniert. Noch bevor ich etwas antworten konnte, griff er sich an die Stirn und schüttelte den Kopf. 'Wie unhöflich von mir, möchtest du etwas trinken?" setze er hinzu und nickte lächelnd. Er entfernte sich zum Buffet und ich konnte kurz aufatmen. Wieso machte er mich so nervös? "Laureen?" hörte ich eine vertraute Stimme und drehte mich abrupt um. Andrew endlich! Ich lächelte erleichtert und spürte seine Hand auf meinen Oberarm. 'Schön dass du gekommen bist und oh...fühl dich wie zu Hause' grinste er und zwinkerte mir zu. Da kam auch schon der blonde Typ zurück. "Wir hatten schon das Vergnügen.", grinste er Andrew zu und reichte mir mein Glas. "Nicholas und ich sind schon Kindergarten freunde. Er und Daniel sind gestern erst von einer Geschäftsreise zurück gekommen. Sie arbeiten in meiner Firma und wir wohnen hier gemeinsam." erklärte mir Andrew ruhig und ich nickte nur. Eine WG, okay hätte ich mir denken können das einer alleine hier nicht wohnt. Ich nippte an meinem Getränk, das fantastisch war und angenehm kühl. "Ich stell dir ein paar weitere Leute vor, komm..." murmelte Andrew und legte den Arm um mich. Sah so aus als wollte er mich unbedingt von Nicholas wegschleifen...



Freitag, 12. Juni 2015

Story 1 - Chapter 6/Andrew


'Nein tut mir leid ich kann ihnen das Dokument nicht schicken!' knurrte ich wütend in mein Handy. 'Ach...so ist das? Okay ich sagen ihnen jetzt auch einmal was. Sie können das Büro räumen und sich einen neuen Job suchen. Falls sie es sich doch anders überlegen wollen, stellen sie mir diesen scheiß Bericht bis heute durch! Ich hoffe ich hab mich klar ausgedrückt!" fauchte ich bevor ich auflegte. Ich schüttelte wütend den Kopf und merkte erst jetzt, dass ich auf und ab getrabt war wie ein Wolf, auf der Suche nach Beute. Ich holte tief Luft und leerte mein Wasserglas in einem Zug. Arbeit. Idioten. Meine Firma. Niemand macht dass was ich verlangte. Wieso? Noch immer aufgebracht, schlüpfte ich energisch aus meinem Shirt und sprang ins Pool.

Ich zog meine Runden durch den Pool, wie jeden Tag und tauchte zwischendurch unter um mich etwas abzuregen. Ich versuchte nicht darüber nachzudenken, sondern meinen freien Tag zu genießen. Ich stemmte mich am Rand des Pools ab, zog mich in die Höhe und gleitete somit aus dem Pool. Es war herrliches Wetter dass ich eigentlich zum Entspannen nützen wollte, dieser Anruf jedoch hatte mich so aus der Fassung gebracht, dass ich etwas Ablenkung ganz gut gefunden hätte. Laureen. Laureen. Laureen. Diese Frau ging mir neben der Arbeit auch nicht mehr aus dem Kopf. Hätte ich sie anrufen sollen? Oder ihr schreiben sollen? Ich wusste ehrlich gesagt nicht wie ich mich verhalten sollte, da ich schon lange keine Frau mehr so begehrt hatte. Sollte ich ihr einen Besuch abstatten? Oder sie höflich noch einmal einladen. Morgen war Sonntag - vielleicht konnte ich für diesen Abend ein erneutes Treffen arrangieren. Ich war ganz in meinen Gedanken versunken, dass ich zuerst die Türklingel gar nicht hörte. Als sie jedoch erneut schrillte, riss sie mich so aus meinen Gedanken und ich schnappte mir ein Handtuch von einem Stapel, wischte über meinen Oberkörper und ging so bis zur Tür nach vorne. Ich öffnete diese und wurde von Gegröle und Umarmungen überfallen. 

Daniel und Nicholas.Wer auch sonst wäre im Stande solchen Lärm zu veranstalten. Die beiden kamen von Indonesien zurück, wo sie zwei Wochen "arbeiten" waren. Die beiden waren nicht nur in meiner Firma angestellte sie waren gleichzeitig meine Besten Freunde und Mitbewohner. Wir hatten uns das alles gemeinsam erkämpft und kannten uns schon seit wir nur denken konnten. Ich war froh, die beiden wieder hier zu haben, denn ohne sie war das Penthaus einfach nur kalt und leer. Ich öffnete den Kühlschrank und holte eine Flasche Sekt heraus, während die beiden sich in ihre Badehosen warfen. Kaum hatten sie die Küche betreten, ließ ich den Korken knallen und füllte die Gläser reichlich an. 'Wie sieht die Party heute aus?' fragte Nicholas und grinste frech. Er war eindeutig der Ladykiller schlechthin. Blonde Haare, gut gebaut und immer einen idiotischen Spruch auf den Lippen. Daniel war eher der ruhige, was nicht hieß, dass nicht auch er gut gebaut war. 'Party?' fragte ich zurück und wusste schon jetzt, dass das Date mit Laureen nichts werden würde. Nicholas nahm seine Handy und begann energisch zu tippen. Klar, die Party würde sicher steigen. 'Andrew du darfst dich um ein paar heiße Weiber kümmern, die habe ich so vermisst' raunzte Nicholas mich wehleidig an. 'Als hättest du nicht genug gevögelt in Indonesien. 'setzte Daniel noch eins drauf, worauf ich lachend den Kopf schüttelte. 'Ihr Arschlöcher...' murmelte ich und nickte lachend als ich ein paar Nachrichten verschickte. Laureen...sollte ich? Ich überlegte nicht lange und tippte ihr eine extra Nachricht...


Donnerstag, 11. Juni 2015

Story 1 - Chapter 5/Laureen


Ich schlug meine Augen auf und fasste mir sofort an den Kopf. Oh shit wo war ich? Ich versuchte meine Augen an das helle Licht zu gewöhnen, dass durch das Fenster herein fiel. Nach ein paar mal blinzeln konnte ich die Umrisse eines riesigen Bettes erkennen. Ich setzte mich blitzschnell auf und spürte wie mein Herz zu schlagen begann, sah an mir herunter rund beruhigte mich wieder allmählich. Ich hatte noch meine Kleidung von gestern an, war aber nicht zu Hause. Ich griff erneut auf meine Stirn und fing an, meine Schläfen zu massieren. Als würden dadurch meine Kopfschmerzen verschwinden...Mit einem Ruck war ich aus dem Bett aufgestanden und versuchte mich zu orientieren. Wo war die Türe? Ich fand schließlich eine und riss sie ruckartig auf, lief den Flur entlang und gelangte zu einer schwungvollen Treppe. Langsam steig ich diese herab und schon stieg mir der Duft von Essen in die Nase. Ich tappte auf den Fließen den Weg entlang, geradewegs in die Küche und da stand er tatsächlich, frisch geduscht und bereitete Frühstück vor - Andrew.

'Möchtest du noch einen Schluck?' fragte er mich liebevoll und deutete auf mein fast geleertes Wasserglas. Ich nickte nur kurz und versuchte meine Gedanken zu ordnen. Wir hatten beide anscheinend zu viel Wein gestern konsumiert, was meine schrecklichen Kopfschmerzen sofort erklärte. Er hatte mir aber versichert, dass nichts passiert war, woran ich mich aber auch gut zurück erinnern konnte. Jedoch konnte ich mich auch an die Spannungen zwischen uns erinnern gestern. Es war ein wunderschöner Abend gewesen, jedoch wusste ich nicht, was ich von diesem Typen halten sollte. Jetzt sollte ich mir jedoch überlegen wie ich so schnellst wie möglich verschwinden konnte...

Bett, Bett, Bett, war das einzige an dass ich denken konnte als ich endlich zu Hause war. Ich hatte meiner besten Freundin eine Nachricht geschrieben die mich angerufen hatte und einen Notfall vorgetäuscht hatte. Ich war verdammt glücklich sie zu haben. Sie hatte außerdem beschlossen mich am Nachmittag ab zu holen - was bedeutet dass ich ihr einerseits alles erzählen musste, aber andererseits es mir bei ihr richtig gut gehen lassen konnte. ich lächelte glücklich, stellte meinen Wecker und ließ mich erst einmal wieder in mein Bett fallen. Ich hatte noch Zeit bis dahin, Zeit um meinen Kopf zu beruhigen.


'Und er hat dich wirklich auch noch nach Hause gebracht?' quiekte Alyona vor Aufregung. Ich musste lachen und nickte ihr zu. 'Er hat darauf bestanden...Irgendwie süß, aber irgendwie...ach ich weiß nicht' murmelte ich den letzten Teil und strich durch meine Mähne. Wir lagen bei Alyona beim Pool währen uns ihr Freund bediente. Er war nicht nur Alyonas fester Freund sondern auch gleichzeitig der perfekte Mann für sie und ein richtig guter Freund für mich. 'Aber er meldet sich, du wirst sehen meine Süße' grinste sie und nahm einen Schluck aus ihrem Zitronenwasser. Ob ich das überhaupt wollte...?



Sonntag, 7. Juni 2015

Story 1 - Chapter 4/Andrew


Mit einem Grinsen auf den Lippen stieg ich aus der Dusche. Ich hatte sie einfach ansprechen müssen, sie war wunderschön - ihre Haare fielen ihr in leichten Locken über den Rücken und als sie mich angesehen hatte konnte ich nicht anders als sie nach einem Date zu fragen. Ich beschloss einen Freund anzurufen der eine angenehme Location sichern würde.

Ich warf einen Blick auf meine Terrasse wo schon alles hergerichtet war. Ein schöner Tisch, Kerzenlicht das nicht kitschig wirkte aber die Stimmung gemütlich machte und Essen das einfach wundervoll roch und aussah. Ich hatte zuerst gezögert ob ich mein Haus anstreben sollte, weil ich nicht billig wirken wollte, jedoch war es hier einfach am gemütlichsten.

Ich wartete vor ihrer Haustüre und klopfte ungeduldig auf das Lenkrad meines Wagens. Ich hatte beschlossen sie abzuholen, da ich nicht wusste, ob sie einen Wagen besaß und der Weg zu Fuß wäre etwas weit gewesen. Ich warf einen Blick aus dem Fenster und sah mir die Location an. Ruhig, etwas abgelegen aber das Haus sah gemütlich aus. 
Als die Türe aufging drehte sich mein Kopf automatisch in diese Richtung und ich musste schlucken. Wow, wieso hatte ich diese Frau nicht schon früher entdeckt? Sie hatte ein leichtes, luftiges Kleid an, dass ich ihr am liebsten vom Leib reißen wollte so unverschämt heiß sah sie aus. Ich holte tief Luft riss mich zusammen und stieg aus dem Auto. Ich schenkte ihr ein schönes Lächeln, dass sie sogar erwiderte und öffnete ihr die Türe. 


Sie sah sich neugierig um als ich vor dem Penthouse parkte. Als ich ihr einen Blick zuwarf, hob sie eine Braue. 'Deines?' fragte sie mich und ich nickte nur kurz. ich prahlte nicht mit den Sachen die ich hatte, weil ich sie nicht wichtig fand. 
Herinnen angekommen führte ich sie auf die Terrasse wo sie einfach stehen blieb und sich umsah. 'Ich fasse es nicht, dass das deines ist!", hauchte sie und schüttelte den Kopf. 'Ist nicht wichtig mhh?' murmelte ich und stellte mich neben sie. Sie schüttelte immer wieder den Kopf und deutete dann zu dem Tisch. 'Ich bin froh, dass du dich für kein Lokal entschieden hast, sowas liebe ich viel mehr." Ich grinste innerlich und ließ sie dann Platz nehmen.


Essen war perfekt, der Wein war perfekt aber viel mehr war diese Frau perfekt. Sie redete ganz locker, erzählte als würden wir uns schon ewig kennen und ich hoffte dass dieser Abend nie enden würde. Hinter uns wurde es schon dunkel, weswegen die Kerzen gut zum Einsatz kamen. Das Wasser des Pools glitzerte und die Abendluft strich über meine Haut.



Freitag, 5. Juni 2015

Story 1 - Chapter 3/ Laureen


Ein Wunder ich hatte es aus meinem Bett geschafft. Die Zeit am Morgen war für mich die wichtigste. Hier hatte ich Zeit für mich selbst und konnte so richtig entspannen. Ich war auf dem Weg in die Stadt da ich ein paar Sachen einkaufen wollte. Die Vorräte in meinem Kühlschrank gingen langsam zu Ende und es gab nichts mehr dass ich hasste als einen leeren Kühlschrank. 

Ich schlenderte durch die Straßen und genoss die Sonne die vom Himmel schien. Es war ein schöner Sommertag, den man am besten im Freien genoss. Meine Füße fanden den Weg in meine Lieblingsgeschäfte schon wie von alleine. Die Verkäuferinnen grüßten mich freundlich und ich schenkte ihnen mein schönstes Lächeln. 

Alle Einkäufe erledigt beschloss ich den Weg durch den Park zurück zu gehen, da dieser nicht nur kürzer war, sondern auch viel schöner. Alles blühte, die Vögel zwitscherten und Sommer war förmlich in die Luft geschrieben. Ich bog ab und beschloss spontan noch kurz im Schokolade Laden vorbei zu schauen um was leckeres zu ergattern. Der Laden war klein und die Besitzerin war eine meiner Besten Freundin. Ich grinste voller Vorfreude als ich den Laden betrat und erblickte schon von der Türe Alyona. Sie kam hinter der Theke hervor und umarmte mich herzhaft. 'Na meine Süße?' fragte sie mich und legte den Kopf etwas schief. 'Guck mal wer da hinten im Laden steht!' flüsterte sie mir danach leise ins Ohr. Ich wartete eine Weile bevor ich mich umdrehte und einen groß gebauten Mann erblickte. Sein Haar war dunkel und er sah ziemlich gut gebaut aus. Ich hob fragend eine Augenbraue und sah Alyona wieder an. 'Heiß...' flüsterte sie und schüttelte dazu ihre Hand. Sie zwinkerte mir zu und gab mir einen Schubs in seine Richtung. Ich unterdrückte ein Lachen und schüttelte den Kopf. Nein danke, dafür hatte ich jetzt echt keine Zeit. Da ein paar andere Menschen den Laden betraten ging ich zu meinen Lieblingsstücken. Ich griff nach meinen zwei Tafeln und wollte gerade zur Kassa gehen als mich jemand von hinten antupfte. 'Hallo schöne Frau' murmelte eine raue, tiefe Stimme. Ich wollte mich nicht umdrehen, wollte einfach weiter gehen, bezahlen und verdammt noch mal abhauen aber diese Stimme...

Ein Date also, damit war ich davon gekommen. Er hatte sich nett vorgestellt und hatte mich ein Stück begleitet. Alyona hatte an der Kassa nur fett gegrinst, war klar das sie sich freute, so war sie nun mal. Ich warf einen Blick auf die Uhr, ich hatte noch etwas Zeit, beschloss jedoch jetzt schon mal Duschen zu gehen, um nicht in Zeitstress zu kommen. Seufzend machte ich mich auf den Weg ins Badezimmer wo ich mir erst einmal ein Bad einließ.





Story 1 - Chapter 2/ Andrew


Land unter meinen Füßen endlich! Ich verließ den Flieger mit einen strahlen auf den Lippen. Fliegen war nicht meine Lieblingsbeschäftigung, da ich jedes mal das Gefühl hatte, die Leute würden mir all meine Luft weg nehmen. Mein Job ließ aber leider nichts anderes zu. Ich schlängelte mich durch die Menschenmengen um nicht allzu lange am Schalter warten zu müssen. Glücklicherweise war heute nicht allzu viel los, was bedeutete dass ich nach einer halben Stunde schon auf mein Gepäck wartete. 

Ich war noch viel glücklicher, als ich  die vertraute Umgebung meines Penthauses wieder um mich hatte. Ich holte tief Luft und ließ den Koffer erst einmal stehen. Müde war ich gar nicht, da ich im Flugzeug geschlafen hatte um nicht wahnsinnig zu werden. Ich knöpfte mein Hemd auf und legte es über die Sessellehne. Eine Dusche wäre jetzt genau das richtige.

In Shorts saß ich auf der Terrasse und schlürfte meinen Smoothie den ich schnell gemixt hatte um meinen Durst zu löschen. Die Sonnenstrahlen brannten auf meinen ohnehin schon, von den letzten Wochen gebräunte Haut. Ich hatte die letzten drei Wochen in Kroatien verbracht. Schöner Strand, schönes Wetter und natürlich schöne Frauen. ich musste grinsen als ich an die vorigen Wochen zurück dachte. Kopfschüttelnd erhob ich mich, leerte meinen Smoothie und beschloss ein bisschen in die Stadt zu fahren um mich dort um zusehen. Menschen die meine Sprache sprechen und mir freundlich zulächeln würden, sind mir die letzten Wochen abgegangen - kurz ich liebte es hier zu wohnen.
Ich schnappte mein Handy und meine Schlüssel und schlenderte gemütlich zur Garage. 


Donnerstag, 4. Juni 2015

Story 1 - Chapter 1/ Laureen


Gähnend streckte ich mich, als die Sonnenstrahlen durch mein Fenster fielen. Ich fühlte mich richtig fit für diesen Tag. Bevor ich aus dem Bett stieg, griff ich nach meinem Handy und checkte die News. Nichts großartiges neues, wie sich herausstellte. Ich legte das Handy zur Seite und streckte mich nochmals gründlich bevor ich mich aus den Laken kämpfte. Ein Blick aus dem Fenster reichte und meine Laune wurde noch besser. Strahlender Sonnenschein, was für ein Tag. 

Mein Magen knurrte schon leise, als ich meine kleine Küche betrat. Ich liebte meine Wohnung die ich vor einem halben Jahr ergattert hatte. Nach ewig langem Suchen, war es damals wie ein Zufall dass ich diese doch noch gefunden hatte. Ich hatte mich (trotz lauten Nachbarn) ziemlich schnell eingelebt und liebte die Umgebung. Die alte Wohnung wollte ich nur loswerden nach dem ganzen Drama mit meinem Ex- Freund...Mit einem leisen Seufzer schaltete ich die Kaffeemaschine ein und bereitete den Teig für meine Pancakes vor. Ein herzhaftes Frühstück und der Tag würde perfekt werden.

Mit dem Tablett auf dem mein Frühstück stand machte ich mich auf den Weg zurück in mein Zimmer wo ich mich zurück in mein Bett bequemte und die Zeitung aufschlug. 



Einleitung...


Bevor ich überhaupt irgendetwas schreibe oder von irgendwem erzähle kommt mal ein Anfang..

- Alle Geschichten die hier gepostet werden, sind frei von mir erfunden. Ich kopiere nichts, ich erfinde. Das alles, was ihr hier zu lesen bekommt, spielt sich ganz alleine in meinem Kopf ab und wird hier nieder geschrieben.

- Alle Charaktere sind frei erfunden. Vielleicht passiert es einmal, dass eine Person wem ähnelt oder vom Charakter gleich ist aber ich bin nur ein Mensch und hauptsächlich versuche ich zu erfinden.

- Ich bin keine Autorin. Ich schreibe, weil es mir Spaß macht, beziehungsweise weil das meine Gedanken sind die ich hier gut loswerden kann.

- Kann natürlich einmal vorkommen dass ihr Rechtschreibfehler seht (Tut mir schon jetzt leid!)

- Es gibt keinen bestimmten Tag an dem die Storys hochgeladen werden, richtet sich alles nach meiner Zeit und meinen Gedanken.

- Ich werde die Geschichten durch Kapitel und Namen trennen, damit klar ist, welche Geschichten zusammen gehören.

- Die Charaktere erzählen aus verschiedenen Ansichten.

- Wenn ihr bestimmte Anregungen habt, oder Ideen habt, schreibt es in die Kommentare und ich werde es mir zu Herzen nehmen.

- Die Bilder die auftauchen in den Geschichten habe ich nicht immer selbst gemacht, also no hate!

- Wenn ihr den Blog gut findet unbedingt teilen und der Freundin weiter sagen (würde mich freuen!)

Ich hoffe einfach ich kann ein paar Menschen damit Freude machen. Danke!