3 MONATE SPÄTER
"Einfach nur deinen Kopf zurück geben. Oh..Perfekt so, warte kurz...!" Ich nahm mein Handy und schoss ein Foto. "Perfekt Baby, ich habs!", grinste ich und küsste sie. Wir lagen am Strand und genossen die Sonne. Den Urlaub hatten wir uns beide verdient nach den letzten Wochen. Laureen hatte mir geholfen das Haus komplett fertig zu gestalten und jeden Abend wenn ich von der Arbeit nach Hause gekommen war, hatten wir gemeinsam Essen gekocht. Die Nächte waren lang und intensiv gewesen und jeden morgen neben ihr aufzuwachen war das schönste überhaupt. Wir wohnten gemeinsam in dem Haus waren aber zwischendurch bei ihr in der Wohnung gewesen. Ich hatte beschlossen sie mit einem Kurzurlaub zu überraschen und das war genau die richtige Überraschung gewesen. Heute war der letzte Tag, weshalb wir beschlossen hatten, den schön ausklingen zu lassen. Morgen ging der Flug nach Hause aber daran wollte ich jetzt noch nicht denken.
Ich schenkte ihr noch Wein nach und stellte die Flasche auf den Tisch. Ich zog sie an mich und spürte ihren Kopf auf meiner Brust. Wir saßen auf der Terrasse und starrten beide aufs Meer hinaus. Sie trank einen Schluck und blickte dann hoch zu mir. "Schön mhh?", murmelte sie und ich küsste sie voller Leidenschaft als Antwort.
Der Wecker klingelte und ich schlug meine Augen auf. Mit einer schnellen Handbewegung stellte ich ihn aus und gähnte herhaft. Laureen lag an mich gekuschelt und ich zog sie enger an mich. Ich spürte ihre Haut auf meiner und schloss zufrieden kurz die Augen. So sollte es immer sein, dachte ich und strich über ihre Haare. Sie murmelte etwas und richtete sich dann auf. Ihre Haare fielen nach vorne und sie setze sich auf mich, beugte sich zu mir und küsste mich. Ich legte eine Hand auf ihre Hüfte, hob sie etwas hoch und richtete mich selbst etwas auf. "Wie viel Zeit haben wir?" raunte sie leise in mein Ohr als ich meine Hände über ihren Körper gleiten ließ. "Genug Zeit" antwortete ich und fing wieder an sie zu küssen.
Ich war froh, dass wir so schnell alles erledigt hatten und unsere Koffer gleich gefunden hatten. Zu Hause angekommen, wollte Laureen erst einmal duschen und verschwand nach oben. Ich schlenderte in die Küche und öffnete den Kühlschrank der gut gefüllt war. Wir hatten auf dem nach Hause weg noch etwas eingekauft um nicht unseren Hunger unterlegen zu sein. "Nick?", hörte ich ihre Stimme von oben und schloss den Kühlschrank wieder. Ich strich durch meine Haare und stieg die Treppe hoch. Ich betrat das Schlafzimmer, da war sie jedoch nicht. Ich hob fragend eine Braue und ging weiter ins Badezimmer. Ich hörte ein Kichern und drehte mich um. Sie stand vor mir und ließ ihren Bademantel fallen. "Begleite mich!", raunte sie spielerisch und kam auf mich zu. Ihre Hände öffneten meinen Gürtel mit einem Ruck und sie ließ sich furchtbar lange Zeit beim öffnen der Jeans. Ich schloss meine Augen als ich ihre Hände spürte und schlüpfte aus meinem Shirt. Sie zog mich Richtung Dusche und Sekunden später standen wir beide unter dem heißen Strahl des Wassers.

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