Donnerstag, 11. Juni 2015

Story 1 - Chapter 5/Laureen


Ich schlug meine Augen auf und fasste mir sofort an den Kopf. Oh shit wo war ich? Ich versuchte meine Augen an das helle Licht zu gewöhnen, dass durch das Fenster herein fiel. Nach ein paar mal blinzeln konnte ich die Umrisse eines riesigen Bettes erkennen. Ich setzte mich blitzschnell auf und spürte wie mein Herz zu schlagen begann, sah an mir herunter rund beruhigte mich wieder allmählich. Ich hatte noch meine Kleidung von gestern an, war aber nicht zu Hause. Ich griff erneut auf meine Stirn und fing an, meine Schläfen zu massieren. Als würden dadurch meine Kopfschmerzen verschwinden...Mit einem Ruck war ich aus dem Bett aufgestanden und versuchte mich zu orientieren. Wo war die Türe? Ich fand schließlich eine und riss sie ruckartig auf, lief den Flur entlang und gelangte zu einer schwungvollen Treppe. Langsam steig ich diese herab und schon stieg mir der Duft von Essen in die Nase. Ich tappte auf den Fließen den Weg entlang, geradewegs in die Küche und da stand er tatsächlich, frisch geduscht und bereitete Frühstück vor - Andrew.

'Möchtest du noch einen Schluck?' fragte er mich liebevoll und deutete auf mein fast geleertes Wasserglas. Ich nickte nur kurz und versuchte meine Gedanken zu ordnen. Wir hatten beide anscheinend zu viel Wein gestern konsumiert, was meine schrecklichen Kopfschmerzen sofort erklärte. Er hatte mir aber versichert, dass nichts passiert war, woran ich mich aber auch gut zurück erinnern konnte. Jedoch konnte ich mich auch an die Spannungen zwischen uns erinnern gestern. Es war ein wunderschöner Abend gewesen, jedoch wusste ich nicht, was ich von diesem Typen halten sollte. Jetzt sollte ich mir jedoch überlegen wie ich so schnellst wie möglich verschwinden konnte...

Bett, Bett, Bett, war das einzige an dass ich denken konnte als ich endlich zu Hause war. Ich hatte meiner besten Freundin eine Nachricht geschrieben die mich angerufen hatte und einen Notfall vorgetäuscht hatte. Ich war verdammt glücklich sie zu haben. Sie hatte außerdem beschlossen mich am Nachmittag ab zu holen - was bedeutet dass ich ihr einerseits alles erzählen musste, aber andererseits es mir bei ihr richtig gut gehen lassen konnte. ich lächelte glücklich, stellte meinen Wecker und ließ mich erst einmal wieder in mein Bett fallen. Ich hatte noch Zeit bis dahin, Zeit um meinen Kopf zu beruhigen.


'Und er hat dich wirklich auch noch nach Hause gebracht?' quiekte Alyona vor Aufregung. Ich musste lachen und nickte ihr zu. 'Er hat darauf bestanden...Irgendwie süß, aber irgendwie...ach ich weiß nicht' murmelte ich den letzten Teil und strich durch meine Mähne. Wir lagen bei Alyona beim Pool währen uns ihr Freund bediente. Er war nicht nur Alyonas fester Freund sondern auch gleichzeitig der perfekte Mann für sie und ein richtig guter Freund für mich. 'Aber er meldet sich, du wirst sehen meine Süße' grinste sie und nahm einen Schluck aus ihrem Zitronenwasser. Ob ich das überhaupt wollte...?



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