Sonntag, 7. Juni 2015

Story 1 - Chapter 4/Andrew


Mit einem Grinsen auf den Lippen stieg ich aus der Dusche. Ich hatte sie einfach ansprechen müssen, sie war wunderschön - ihre Haare fielen ihr in leichten Locken über den Rücken und als sie mich angesehen hatte konnte ich nicht anders als sie nach einem Date zu fragen. Ich beschloss einen Freund anzurufen der eine angenehme Location sichern würde.

Ich warf einen Blick auf meine Terrasse wo schon alles hergerichtet war. Ein schöner Tisch, Kerzenlicht das nicht kitschig wirkte aber die Stimmung gemütlich machte und Essen das einfach wundervoll roch und aussah. Ich hatte zuerst gezögert ob ich mein Haus anstreben sollte, weil ich nicht billig wirken wollte, jedoch war es hier einfach am gemütlichsten.

Ich wartete vor ihrer Haustüre und klopfte ungeduldig auf das Lenkrad meines Wagens. Ich hatte beschlossen sie abzuholen, da ich nicht wusste, ob sie einen Wagen besaß und der Weg zu Fuß wäre etwas weit gewesen. Ich warf einen Blick aus dem Fenster und sah mir die Location an. Ruhig, etwas abgelegen aber das Haus sah gemütlich aus. 
Als die Türe aufging drehte sich mein Kopf automatisch in diese Richtung und ich musste schlucken. Wow, wieso hatte ich diese Frau nicht schon früher entdeckt? Sie hatte ein leichtes, luftiges Kleid an, dass ich ihr am liebsten vom Leib reißen wollte so unverschämt heiß sah sie aus. Ich holte tief Luft riss mich zusammen und stieg aus dem Auto. Ich schenkte ihr ein schönes Lächeln, dass sie sogar erwiderte und öffnete ihr die Türe. 


Sie sah sich neugierig um als ich vor dem Penthouse parkte. Als ich ihr einen Blick zuwarf, hob sie eine Braue. 'Deines?' fragte sie mich und ich nickte nur kurz. ich prahlte nicht mit den Sachen die ich hatte, weil ich sie nicht wichtig fand. 
Herinnen angekommen führte ich sie auf die Terrasse wo sie einfach stehen blieb und sich umsah. 'Ich fasse es nicht, dass das deines ist!", hauchte sie und schüttelte den Kopf. 'Ist nicht wichtig mhh?' murmelte ich und stellte mich neben sie. Sie schüttelte immer wieder den Kopf und deutete dann zu dem Tisch. 'Ich bin froh, dass du dich für kein Lokal entschieden hast, sowas liebe ich viel mehr." Ich grinste innerlich und ließ sie dann Platz nehmen.


Essen war perfekt, der Wein war perfekt aber viel mehr war diese Frau perfekt. Sie redete ganz locker, erzählte als würden wir uns schon ewig kennen und ich hoffte dass dieser Abend nie enden würde. Hinter uns wurde es schon dunkel, weswegen die Kerzen gut zum Einsatz kamen. Das Wasser des Pools glitzerte und die Abendluft strich über meine Haut.



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